«Das muss man einfach machen»: Ständerat Daniel Jositsch fordert konsequente Ausschaffung krimineller Ausländer
Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

«Das muss man einfach machen»: Ständerat Daniel Jositsch fordert konsequente Ausschaffung krimineller Ausländer

Anhören (53 sek )
KI-Stimme
«Das muss man einfach machen»: Ständerat Daniel Jositsch fordert konsequente Ausschaffung krimineller Ausländer
«Das muss man einfach machen»: Ständerat Daniel Jositsch fordert konsequente Ausschaffung krimineller Ausländer
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Der Zürcher Ständerat und Strafrechtsprofessor Daniel Jositsch ortet die Mängel im schweizerischen Asylwesen nicht im Gesetz, sondern im Vollzug. «Ich glaube, der Fehler liegt im Vollzug», sagte er im Weltwoche-Interview. Kriminelle Ausländer müssten «konsequent ausgeschafft werden».

Dass dies in der Praxis oft nicht geschehe, «ist für mich nicht nachvollziehbar». Zu häufig verstecke man sich hinter internationalen Vereinbarungen. «Ich glaube, das muss man einfach machen.» Andere Staaten zeigten, dass es gehe.

Alessandro della Valle/Keystone
Daniel Jositsch im Staenderat in Bern
Alessandro della Valle/Keystone

Das Unbehagen in der Bevölkerung dürfe man nicht ignorieren. Er habe kein Verständnis dafür, wenn Verurteilte im Land blieben: «Wenn ich als Frau belästigt werde von jemandem, der schon als Vergewaltiger verurteilt wurde und immer noch hier ist, dann habe ich kein Verständnis für das Asylsystem.»

Die zuständigen Behörden verteidigten zu oft den Status quo, kritisiert Jositsch: «Wenn Sie als Politiker den Menschen erklären wollen, warum Ihr Problem kein Problem ist, werden Sie nicht gewählt.»

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 04.08.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.