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«Zölle führen ins Chaos»
Oliver Zimmer
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Held der Aufrichtigkeit
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Gekreuzigt und auferstanden
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Michael Bahnerth
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Die Wiedergängerinnen
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Winter – eingenistet in Aug und Mund
Gion Mathias Cavelty
«Meistens sieht man das Alien fressen»
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Wie ein Rap von Shakespeare
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Pädagogische Vollkasko-Schau
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Saudade brasileira
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Quadratische Nussecken
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Vorsicht, Obergericht
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Weltwoche
Meinungseinfalt im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, Mord am konservativen Redner Charlie Kirk, US-Politologe Paul Poast: «Zölle sind ein Zeichen von Schwäche», Weltwoche hat 400 000 Youtube-Abonnenten
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Klöckner, Habeck, Lang, Swift, Maas, Merz, ­Kemmerich, Dürr, Merkel, Hofreiter, Burkandt, Söder
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Geschlechtergetrennt zur Palästina-Demo
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Songs für die Ewigkeit

Songs für die Ewigkeit

Canned Heat: Going Up the Country

Eines der skurrilsten Wildgewächse im amerikanischen Rockgarten ist mehr als nur «eingedoste Hitze». Diese crazy Truppe war eine der angesagtesten Bands der Hippie- und Bluesszene der Westküste Amerikas. So spielten sie auch als Headliner in Woodstock bei Sonnenuntergang und wurden vom Publikum gefeiert wie kaum eine andere Band während jenes Festivals.

Songs für die Ewigkeit

Ihre Signature-Songs waren das bluesig-drivige «On the Road Again», ein vorwärtstreibender Boogie mit psychedelischen Rockelementen und starker Melodie. Geprägt wird die Nummer durch Alan «Blind Owl» Wilsons schrägen Falsetto-Gesang und den packenden Boogie-Riff – ein grandioser Live-Song. Dann das rockigere, härtere «Let’s Work Together»:

Together we will stand, divided we’ll fall
Come on now people, let’s get on the ball.

Ihr grösster Hit wurde aber der gutgelaunte, frivole, einmalig leichtfüssige Aussteiger-Song «Going Up the Country». Er thematisiert den Ausbruch aus dem Grossstadtleben und die Rückkehr zur Natur. Erneut brilliert Wilson mit diesem schrägen Hochgesang, den sogar John Lennon und Paul McCartney bewunderten und im Studio zum «Let It Be»-Film jammten. (Lohnt sich zu hören!) Plus diese quirlige, omnipräsente Querflöte, gespielt von dem Flötisten von Ray Charles.

Ich kenne keinen anderen Song in der Rockgeschichte, der dir an einem miesen Tag sofort ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern vermag. Diese ländliche Hippie-Hymne ist, wie die Band selbst, eine der grossartigen Krönungen der so kreativen, einmaligen Sixties.

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