Kapitel
- Einleitung und Begrüssung
- Schweiz und ihre Neutralität
- Interview mit Karl Bildt
- Historische Neutralitätsdebatten
- Diskussion zur schweizerischen Neutralität
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Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily. Die andere Sicht unabhängig, kritisch, gut gelaunt und zuversichtlich am Dienstag, dem 25. August 2000. 26. Wir Schweizer sind umzingelt von Schweiz-Analfabeten, aber die können uns nichts anhaben, denn nur etwas kann der Schweiz gefährlich werden. Weder Frau von der Leyen in Brüssel noch Herr Putin in Moskau und schon gar nicht Herr Trump in Washington. Nein, den Schweizern können nur die Schweizer gefährlich werden, wenn sie die Schweiz nicht mehr ernst nehmen, wenn sie die Schweiz den Bach runtergehen lassen. Wir haben es in der Hand. Gestern habe ich gesprochen über das Interview im Tagesanzeiger mit dem früheren schwedischen Premierminister Karl Bildt. Er warf uns vor, die Schweizer sind Trittbrettfahrer und das ist ein Ladenhüter der Vorhaltungen. Kommen wir immer wieder zu hören. Ja, ihr Schweizer, ihr seid die Rosinenpicker und Karl Bildt bezog sich insbesondere auf die schweizerische Neutralität und das stille Sitzen. Ja, ihr seid unsolidarisch, leistet keinen Beitrag zur Europäischen... Sicherheit. Kompletter Unsinn. Was man den Leuten um Karl Bild und dem Karl Bild und Konsorten sagen muss, ist Folgendes. Natürlich leistet die Schweiz einen solidarischen Beitrag zur Sicherheit in Europa. Der besteht vor allem darin, dass die Schweiz seit über 500 Jahren kein anderes Land mehr angegriffen hat. Kompletter Unsinn, was da behauptet wird. Und die schweizerische Neutralität ist eben jene Spur, Spassbremse für die Politik, jene Selbstentfaltungsbarrikade, jene Panzersperre gegen die Selbstverwirklichung der Politiker, die wir errichtet haben in diesem Land, damit eben unsere Regierung nicht die Befugnis hat, in irgendwelche aussenpolitischen Abenteuer sich zu stürzen. Das heisst dann natürlich nicht Krieg, sondern eben internationale Solidarität. Ihr könnt doch nicht abseits stehen. Wenn es dagegen das Böse, auf einen Kreuzzug sich zu begeben, gilt, und so weiter, und so weiter. Ich habe eine kleine Sondersendung eingestreut gestern zu den Vorgängen in der Reitgenossenschaft, dem Streit um die Neutralität im 19. Jahrhundert. Nichts Neues unter der Sonne, meine Damen und Herren. Immer schon gab es die Neutralitätsmüden, die in der Schweiz gesagt haben, früher war die Neutralität schon noch berechtigt, aber heute nicht mehr. Heute... geht es darum, dass die Schweiz ihre Werte, ihre Demokratie gegen die Autokratien, gegen die Despotien verteidigt und auch auf der europäischen Bühne endlich ihr Gewicht einbringt. Nein, das sind nicht die aktuellen Debatten um den Ukraine-Krieg. So war es 1847, 1848 im biomontesischen sardinischen Handel, als der König von Sardinien, der Karl Albrecht, oder der Oberherzog, was immer seine Stellung, Karl Albert, was immer seine Stellung gewesen sein mochte, die Schweiz zum Beistand ersuchte gegen die Österreicher. Aber die klugen Schweizer Politiker, die Wirklichkeitsmenschen, die Realisten haben damals schon durchschaut, nein, eine Teilnahme an diesem Bündnis wäre nichts anderes als eine Kriegserklärung gegen Österreich. Und genau das machen wir heute mit Wirtschaftssanktionen, faktisch eine Kriegserklärung an Russland. die kleine Schweiz gegen die Atommacht. Und natürlich die grössten Wahnsinnigen, die selber nie bereit wären, mit der Waffe in der Hand irgendwo zu kämpfen. All diese alternden Diven und Kommentatoren, die da von der Seitenlinie aus ins Spielfeld hinein Beckmessern und herummäkeln. die eben die Schweiz dazu aufrufen, auf der richtigen Seite der Geschichte zu stehen. Die meisten von ihnen haben gar keine Kinder und sie sind auch nicht selber bereit, sie wären auch nicht selber bereit, mit der Waffe in der Hand in der Ukraine zu kämpfen. Und das ist der Lackmustest. Wenn man sagt, die Schweiz soll ihre Neutralität flexibel gestalten, man müsse auf der richtigen Seite der Geschichte stehen, oder eben wie im 19. Jahrhundert es damals ist, allerdings nur von einer Minderheit, die Schweiz müsse die Demokratie verteidigen. gegen die Österreicher, mit denen wir sowieso noch eine alte Rechnung offen haben. Ja, die müssten eben selber. Willens sein und mit gutem Beispiel vorangehen, Uniform anziehen und in den Schützengraben das eigene Leben bereit sein zu opfern. Sonst sind das alles leere Sprüche. Das ist dieser Gratis-Heldenmut von der Seitenlinie. Also, der solidarische Beitrag der Schweiz besteht nicht darin, dass wir uns in die Kriege der anderen einmischen, sondern dass wir uns raushalten, dass wir unsere Neutralität, unsere Unabhängigkeit verteidigen. Und wer uns da Vorwürfe macht, die Schweizer seien unsolidarisch, die Schweden, die im 30-jährigen Krieg im 17. Jahrhundert also mit ihren Königen Verheerungen angerichtet haben in Mitteleuropa, die immer wieder Kriege angezettelt haben, nicht zuletzt auch gegen Russland, übrigens in Auseinandersetzungen geopolitischer Art gefallen sind, die haben überhaupt nichts zu berichten, die haben überhaupt nichts zu melden den Schweizern. Wir sind seit 500 Jahren friedlich. in der Schweiz geblieben. Unser letztes militärisches Abenteuer 1515 in Marignano ist glücklicherweise für unser Land, kann man jetzt rückblickend sagen, mit einem Desaster zu Ende gegangen. Das war dann die eigentliche Geburtsstunde, zumindest eine Stunde des Durchbruchs der Neutralitätspolitik, die dann über die Jahrhunderte hinweg weitere Gestalten annahm. Im Dreissigjährigen Krieg, als die Schweden mächtig mitmischten, haben sich die Schweizer ja auch draussen gehalten. weil es sonst das Land zerrissen hätte, innenpolitisch. Neutralität hat uns anfangs innerlich zusammengehalten und dann äusserlich in zwei Weltkriegen. Aber eben viele Schweizer, viele Neutralitätsanalphabeten lassen sich eben von solchen Bildaussagen, wie wir sie da unqualifizierterweise lesen können, ohne Widerspruch, die lassen sich da ins Boxhorn jagen. und beobachten wir scharf und genau, was jetzt läuft zwischen Den USA und Kanada. Trumps harte Tour lässt Carney keine Wahl. Kanada leidet lieber statt zu kapitulieren. Die Medien berichten über die entmenschten Übergrifflichkeiten des amerikanischen Präsidenten gegenüber Kanada. Jetzt wieder neue Zölle. 50 Prozent, 100 Prozent. Wer hat da noch die Übersicht? Und anscheinend möchte Trump den Kanadiern auch verbieten, eigenständige Freihandelsabkommen zu unterzeichnen. Und wenn ich diese Vorgänge mir vor Augen halte, da jetzt in Kanada und USA und all diese selbstgerechten Kommentare in unseren Zeitungen, dann möchte ich einfach auf einen Punkt hinweisen. Wo sind jetzt all diese Souveränitätsverteidiger, die sich jetzt so mutig für Kanada auf die Barrikaden werfen? Wo sind eigentlich diese Schweizer Kommentatoren in der Frage der schweizerischen Unabhängigkeit gegenüber der Europäischen Union? Meinen Sie, die EU wird dann der Schweiz nicht Vorschriften machen wollen, was das Abschliessen von Freihandelsabkommen angeht, wenn wir einmal die institutionellen Unterwerfungsverträge unterzeichnet haben? Glaubt denn irgendjemand, dass die EU, wenn wir uns dann rechtlich dem EuGH, der Europäischen, der EU-Gesetzgebung und den EU-Sanktionen unterworfen haben, wenn wir da wie Sklaven zu Kreuze kriechen, dass dann die... EU gnädigerweise uns mehr Auslauf gewähren wird, als es jetzt Donald Trump gegenüber Kanada macht. Wir sollten diese Auseinandersetzungen genau anschauen und auf die klassischen bewährten Stärken der Schweiz setzen, nämlich ihre Unabhängigkeit. Und zur Unabhängigkeit gehört, man kann das gar nicht oft genug betonen, die Neutralität als völkerrechtliche Siegel der schweizerischen Unabhängigkeit. Und es gibt ja viele. die die Unabhängigkeit begrüssen der Schweiz, aber gegen die Neutralitätsinitiative sind. Die haben komplett, meine Damen und Herren, den Verstand verloren. Die haben sozusagen die Übersicht nicht mehr. Die sehen das Offensichtliche nicht. Überschlau, moralistisch möchten sie eben in diesem Krieg, der ja noch weit weg ist von unseren Landesgrenzen, ein Zeichen setzen, dass sie auf der Seite der Guten stehen. Ich lese gerade, das gestern gesagt, wieder in den Bänden des grossen Neutralitätshistorikers Edgar Bonjour. Und im Moment schaue ich mir an, in den fortgeschrittenen Bänden 8 und 9, die Depeschen der schweizerischen Diplomaten während des Zweiten Weltkriegs, die bedeutenden Namen Minister Stucki oder der Gesandte in Berlin Fröhlicher, der dann heftig angegriffen wurde. Und das ist schon eindrücklich, wie damals die Schweiz mit einem akuten Wirklichkeitsbewusstsein, ihre Neutralität, ihre Unabhängigkeit. Und das gehört eben beides zusammen, meine Damen und Herren. Verteidigt hat grossartig und am historischen Beispiel von 1847, 1848 haben wir ja gesehen, dass die Argumente gegen die Neutralität immer auch ein Ladenhüter sind. Zustimmung der Amerikaner zum Iran-Krieg sinkt weiter. 35 Jahre ukrainische Unabhängigkeit haben wir gesehen. große Feierlichkeiten, ja beeindruckend, wie sich die Ukrainer wehren gegen Russland. Das muss man auch einmal anerkennen. Ungeachtet all dessen hat die Ukraine... gewaltige Fehler gemacht und sie trägt auch eine Mitverantwortung an diesem Krieg. Wenn du eine Politik machst, die deinen Nachbarn mit 6500 Atomsprengköpfen, by the way, wenn du die verrückt machst, wenn du anfängst, eine antirussische, eine Entrussifizierungsstrategie zu fahren, mit einem aggressiven Nation Building, einem Aufbau nationaler... Bewusstheiten, verbunden auch mit der Verklärung von Nazikriegsverbrechern, dann ist das keine schlaue Politik und man sollte sich auch nicht an diese Politik heranheften und die hochstilisieren. Aber das ist im Moment die Stossrichtung der EU-Politik. Darum Finger weg von der EU. Das Gift für die Schweiz. Je näher wir an die EU rücken, desto näher rückt der Krieg an uns heran. Hat man das eigentlich noch nicht kapiert. In Bern und in den entsprechenden Redaktionszentralen. Die EU ist entschlossene Kriegspartei. Das haben wir jetzt an diesem Unabhängigkeitstag auch gesehen, 35 Jahre Unabhängigkeit, dass eben die Briten unter anderem die Ukrainer weiter aufmunitionieren möchten mit Marschflugkörpern, die schon weit ins russische Territorium hineinfliegen, die eben auch diese Infrastrukturen, übrigens auch zivile Infrastrukturen, Online-Handelshäuser wie Wildberries, ihre Verteilzentren angreifen. Dieser Krieg eskaliert unkontrollierbar. Ich habe es schon einmal erwähnt, dass ich während Autofahrten oder beim Joggen oder Spazieren am Morgen mir die Nacherzählung des Kriegs um Treue anhöre. Das ist das historische Urbeispiel für einen Krieg, der komplett aus den Fugen, aus der Kontrolle geraten ist. London stärkt ukrainische Offensivfähigkeiten. Das hat... heftige Demarschen aus Moskau ausgelöst. Das wischt man so hochmütig beiseite. Ja, wir haben recht, wir stehen auf der richtigen Seite. Meine Damen und Herren, eine brandgefährliche Situation, ein Krieg, der jederzeit eskalieren kann auf andere europäische Länder. Die Möglichkeit eines heissen Dritten Weltkriegs ist noch nie so akut wie jetzt. Und wir Schweizer... glauben uns noch, den Luxus einer sogenannten flexiblen Gummineutralität erlauben zu können. Man hat noch nicht gemerkt, was die Stunde geschlagen hat, sondern genügt sich da in einer Pose moralisierender Hochnäsigkeit. Neue Vorwürfe gegen Jacques Moretti, das ist der Inferno-Wirt von Grand Montana. Soldaten zu. häuslicher Gewalt gekommen sein, Übergrifflichkeiten. Die Medien berichten darüber heute Morgen. Dann gestorben in der Schweiz Klaus Michael Kühne, ein Patriarch alter Schule mit harter Hand und unternehmerischem Instinkt. Einer der grössten deutschen Unternehmer der Gegenwart. Ich werde in der internationalen Ausgabe noch etwas dazu sagen. Mit 89 Jahren in Schindalegi sein weltweiter Logistikkonzern beheimatet. Der Grossvater hat es gegründet. Für einmal hat es der Enkel nicht verjubelt, sondern... ausgebaut zu einem Riesenunternehmen mit zehntausenden von Mitarbeitern. Klaus-Michael Kühne hinterlässt ein Vermögen von rund 40 Milliarden Franken, die dann in einer Stiftung angelegt werden. Und er hat sehr fähige Leute um sich geschart, unter anderem den Spitzenmanager, früher bei Dieter Keller, Jörg Wolle, auch eine hochillustre, faszinierende Figur vom Lebensweg her, ein Ingenieur. aus dem Osten Deutschlands, geflohen in den 80ern, ein Selfmade-Künstler und grossartiger, ja man könnte sagen Nummer 2 Mann in diesem Konzern. Klaus-Michael Kühne, vor vielen, vielen Jahren hatten wir die Gelegenheit, im Efficiency-Club von Guido Perster gemeinsam ein paar Tage in Kitzbühel zu verbringen, beim Stangelwirt und Klaus-Michael Kühne an der unvergesslichen Teufelsgeige Hey, hat er da... Unternehmer für Stimmung gesorgt, also das gab es durchaus und er hat viele Aktivitäten gemacht, vielleicht fällt mir dann das eine oder andere noch in der internationalen Ausgabe ein. Prorussisches Narrativ getarnt als Kinderunterhaltung, Kiew verbietet Mascha und der Bär, die Zeichentrickserie über ein Mädchen und ein Zirkustier ist ein russischer Exportschlager, das ist die Peppa Woods oder Paw Patrol und jetzt soll also da das prorussische Okay. narrativ getarnt als Kinderunterhaltung beseitigt werden. Das ist alles Teil jener Entrussifizierungspolitik, die man ja aus schweizerischer Perspektive durchaus mit etwas Stirnrunzeln zur Kenntnis zu nehmen hat. Dann stellen wir uns vor, wenn jetzt die Zürcher eine Entfranzösisierungspolitik gegenüber der Swiss Romand betreiben würden, das löste in Genf und Lausanne. auch nicht ungeteilt Freude aus. Mit anderen Worten, dieser Krieg hat mehrere Väter. Und man soll sich jetzt einmal davon verabschieden, das Ganze nur in schwarz-weissen Dämonisierungskategorien zu sehen. Das ist ja vor allem im Internet der Fall, wo sich einige der Kommentatoren gefallen, in ihren Posen moralisierender Unfehlbarkeit. Dann, interessant und auch beklemmend, Samstag, für den nächsten Samstag, ist eine nicht bewilligte Kundgebung angekündigt in Basel. Anti-Israel-Demonstrationen. Die Meinungen schiessen hoch gegen Israel, am Pranger steht Premierminister Netanyahu. Und es ist ja schon bemerkenswert, dass diese Welle der Israel-Kritik ausgerechnet dann anhebt, als es oder nachdem es am 7. Oktober 2023 zu diesen fürchterlichen Gräuel-Attacken durch die Hamas gekommen ist, umgelegt auf amerikanische Verhältnisse, während das 40'000 tote Zivilisten gewesen plus 9'000 Geiseln, wenn man die grössten Verhältnisse der Bevölkerung anschaut. Und all diese Israel-Empörten und Israel-Kritikern, denen muss man einfach eine simple Frage stellen, was hätte eigentlich Israel anders machen sollen nachher? Wie hätte man den Krieg führen sollen gegen die Hamas, die die eigene Zivilbevölkerung als Schutzschild einsetzt, die sich unter Spitälen, Schulen usw. eingräbt, die mit wohldokumentierten Gräueltaten Hier. Israel natürlich in diesen Krieg der Bilder und der Schmähungen hinein provoziert hat. Süd-Libanon, permanenter Raketenbeschuss, früher auch noch Syrien, alle alimentiert von Iran, von den Mullahs, von einem anti-westlichen Regime. Ja, was hätten die Israelis anders machen sollen? Hätten sie eine Heilsarmee-Abordnung in den Gaza-Streifen von... palästinensern kontrollierten Gaza-Streifen schicken sollen. Bitte gebt uns die Geiseln zurück. Oder hätte man eine Polizeipatrouille entsenden sollen? Diese Frage muss man stellen. Diese Frage muss man beantworten. Christoph Blocher warnt bei Roger Schawinski, auch vor dem Dritten Weltkrieg, die Dringlichkeit der Neutralität. Meine Damen und Herren, das ist es von Weltwoche Daily Schweiz. Ich melde mich gleich zurück mit der internationalen Ausgabe. Ich danke Ihnen für die Aufmerksamkeit. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche, unabhängig, kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen. Wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst niemand zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt. Denn unabhängiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabhängig kritischen und vielleicht auch gut gelaunten Lesern. Sie sind der Grund, warum wir machen können, was wir eben tun. machen. Alle Abo-Optionen finden Sie auf unserer Website www.weltwoche.de sowohl für Print als auch digital und massgeschneidert auch für Deutschland. Und wenn Sie bereits Abonnent sind, dann möchte ich mich an dieser Stelle einfach mal bei Ihnen bedanken und wünsche Ihnen nun viel Vergnügen beim nächsten Video.
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