Kreml-Sprecher Peskow: Selenskyj könnte den Krieg «am nächsten Tag» beenden
Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Kreml-Sprecher Peskow: Selenskyj könnte den Krieg «am nächsten Tag» beenden

Anhören ( 1 min )
KI-Stimme
Kreml-Sprecher Peskow: Selenskyj könnte den Krieg «am nächsten Tag» beenden
Kreml-Sprecher Peskow: Selenskyj könnte den Krieg «am nächsten Tag» beenden
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Kreml-Sprecher Dmitri Peskow hat den Abzug ukrainischer Truppen aus den von Russland beanspruchten Gebieten als Bedingung für ein rasches Kriegsende genannt. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj könne den Krieg «immer noch beenden», sagte Peskow im Weltwoche-Interview, «indem er die sehr verantwortungsvolle Entscheidung trifft, seine Truppen aus dem Donbass – aus den Regionen, die mittlerweile zu Russland gehören – abzuziehen». Damit werde eine Lage anerkannt, die de facto bereits bestehe. «Am nächsten Tag wird der Krieg vorbei sein.» Zugleich stellte Peskow die Legitimität Selenskyjs in Frage.

Seth Wenig/AP Photo/Keystone
Kreml-Sprecher Dmitri Peskow im Gespräch mit einem Reporter
Seth Wenig/AP Photo/Keystone

Die Entscheidung zur «militärischen Sonderoperation» verteidigte der Kreml-Sprecher als unumgänglich. «Diese Entscheidung musste getroffen werden», sagte er; sie beruhe auf den Erfahrungen aus Verhandlungen mit europäischen Hauptstädten und den USA. «Sobald man also begreift, dass einem niemand zuhören würde, ergreift man entschlossene Massnahmen.»

Eine dauerhafte Lösung knüpfte Peskow an eine neue europäische Sicherheitsordnung. «Ohne eine neue Sicherheitsarchitektur kann es keine Lösung für die Ukraine geben», sagte er. Voraussetzung sei Dialog: «Ohne Dialog lassen sich schwierige Probleme nicht lösen.» Er sei zuversichtlich: «Ich habe keinen Zweifel daran, dass wir dieses Stadium erreichen werden.»

Das ganze Interview sehen Sie hier

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 04.08.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.