FBI-Direktor Kash Patel plant Reise nach Russland
Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

FBI-Direktor Kash Patel plant Reise nach Russland

Anhören ( 1 min )
KI-Stimme
FBI-Direktor Kash Patel plant Reise nach Russland
FBI-Direktor Kash Patel plant Reise nach Russland
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

FBI-Direktor Kash Patel plant nach Informationen aus US-Regierungskreisen für Mitte Oktober einen Besuch in Russland. Nach Angaben von mit den Vorbereitungen vertrauten Personen soll Patel am 14. und 15. Oktober zunächst Moskau und anschliessend St. Petersburg besuchen. Als Gastgeber ist demnach der russische Inlandsgeheimdienst FSB vorgesehen, der aus dem sowjetischen KGB hervorgegangen ist. Dies berichtet das Portal Politico.

Will Oliver/EPA/Keystone
FBI-Direktor Kash Patel an einer Medienkonferenz in Washington
Will Oliver/EPA/Keystone

Die geplante Reise wäre für einen FBI-Direktor aussergewöhnlich. Sie fällt in eine Phase anhaltender Spannungen zwischen Washington und Moskau, nachdem Bemühungen um ein Ende des Ukraine-Kriegs bislang ohne Durchbruch geblieben sind. Gleichzeitig drängen Abgeordnete im US-Kongress parteiübergreifend auf neue Sanktionen gegen Russland.

Ob Patel während seines Aufenthalts Präsident Wladimir Putin oder weitere führende Vertreter der russischen Regierung treffen wird, ist bislang offen. Ebenso ist unklar, welche Themen auf der Agenda stehen.

Ein Besuch eines FBI-Direktors in Russland wäre der erste seit Robert Mueller im Jahr 2013. Andere Spitzenvertreter der US-Geheimdienste reisten auch nach Beginn der Spannungen vereinzelt nach Moskau, um Gesprächskanäle offenzuhalten. Der damalige CIA-Direktor Mike Pompeo hatte 2018 erklärt, der Dialog sei insbesondere bei gemeinsamen Interessen wie der Terrorismusbekämpfung wichtig.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 04.08.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.