Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Neue Insa-Umfrage: AfD steigt erstmals auf 30 Prozent

Anhören ( 1 min )
KI-Stimme
Neue Insa-Umfrage: AfD steigt erstmals auf 30 Prozent
Neue Insa-Umfrage: AfD steigt erstmals auf 30 Prozent
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Die AfD erreicht in einer neuen Insa-Umfrage erstmals bundesweit 30 Prozent und liegt damit zwölf Prozentpunkte vor der Union. Das Meinungsforschungsinstitut Insa ermittelte die Werte im Auftrag der «Bild»-Zeitung: Die AfD gewinnt gegenüber der Vorwoche einen Punkt hinzu, CDU und CSU verlieren einen Punkt und fallen gemeinsam auf 18 Prozent. Für beide Parteien sind es in den Insa-Erhebungen der bislang höchste beziehungsweise niedrigste gemessene Wert.

Clemens Bilan/EPA/Keystone
Kristin Brinker und Alice Weidel an einer AfD-Wahlveranstaltung in Berlin
Clemens Bilan/EPA/Keystone

Damit vergrössert sich der Abstand zwischen der AfD und der Union von Bundeskanzler Friedrich Merz deutlich. Allerdings schwanken die Ergebnisse je nach Institut. Eine Forsa-Umfrage für RTL Deutschland sieht die AfD bei 26 Prozent und die Union bei 19 Prozent. Auch andere Institute hatten zuletzt Werte von bis zu 30 Prozent für die AfD beziehungsweise 18 Prozent für CDU und CSU gemessen.

In der aktuellen Insa-Erhebung kommen SPD und Grüne auf jeweils 14 Prozent. Die Linkspartei erreicht zehn Prozent. FDP und BSW liegen mit jeweils vier Prozent unter der Fünf-Prozent-Hürde und würden nach diesem Umfragestand nicht in den Bundestag einziehen.

Niedrig bleiben auch die Zustimmungswerte für Merz und seine Bundesregierung. Jeweils 79 Prozent der Befragten erklärten, mit der Arbeit des Bundeskanzlers beziehungsweise der Bundesregierung unzufrieden zu sein.

Insa befragte vom 28. September bis 2. Oktober insgesamt 1.202 Personen. Die maximale Fehlertoleranz gibt das Institut mit plus/minus 2,9 Prozentpunkten an.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 06.10.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.