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Die Weltwoche

Inhalt
Diese Woche
Philipp Gut
Die Reizfigur
Julie Burchill
«Ausziehen! Ausziehen!»
Urs Gehriger
«Die Zukunft der Nato steht auf dem Spiel»
Francis Pike
Rückfall in die Siebziger
Peter Ruch
Gottes Gebot statt Menschenwort
Roman Zeller
«Wenn die Menschheit Glück hat, ist sie in zwei Jahren noch da»
Anabel Schunke
Fass ohne Boden
Hans Winkler
Windloser Dschungel
Daniela Niederberger
Selbstmord aus Mitleid
Hubertus Knabe
Putins Patriotismus verdrängt Stalins Opfer
Michael Bahnerth
Notierungen einer Made im Speck
Tamara Wernli
Furchtlose Sydney Sweeney
Literatur und Kunst
Michael Bahnerth
Ikone der Woche
Kurt Steinmann
Der ewige Odysseus
Pia Reinacher
Schreiben, um zu sein
Regula Stämpfli
Erobert der Islam Europa?
Peter Henning
Bei Hemingway eingeschlichen
Gerhild Heyder
Mysterium der Zeit
Daniel Weber
Schauspielhaus Zürich im freien Fall
Wolfram Knorr
Willkommen in der Geisterbahn!
Peter Rüedi
Alles fliesst
Mathias Haehl
Aus Radioheads Schatten
Leben heute
Linus Reichlin
Das Geheimnis der Olivonomics
Mark van Huisseling
Jeder wird Milliardär – ausser Sie und ich
Dania Schiftan
Soll ich aufklären?
Weltwoche
Leserbriefe
Weltwoche
Fifa öffnet Tür für Russland
Stefan Millius
AfD-Verbot: Welche NGO steckt dahinter?
Weltwoche
Joachim Köhler über die «energetische Vergewaltigung Deutschlands», Militärhistoriker Peter Apps zur Lage der Nato, Professor Gad Saad zerlegt die westliche Migrationspolitik, KI-Forscher Roman Yampolskiy und die letzte Erfindung der Menschheit, Hubertus Knabe über Putins Russland, das Stalins Opfer vergisst
Weltwoche
«Eine echte Bahn-Blamage»
Weltwoche
George, William, Starmer, Burnham, Banaszak, Merz, Trump, Hearn, Dawkins, Claudia, Keats, Gott, Chrupalla, von der Leyen
Joachim Köhler
Windmühlen der Schande
Alexander Wendt
Wie ruiniert man den Rest der deutschen Wirtschaft?
Kurt W. Zimmermann
Ein Lehrstück aus der Ukraine
Matthias Matussek
Lieber Rudi Dutschke
Roger Köppel
Der Weltkrieg kommt
Windloser Dschungel
ABO

Brief aus Graz

Windloser Dschungel

Wo die lieben Kommunisten regieren.
Graz windloser Dschungel in die Ebene gefrorene Schildkröte. . . So beginnt eine gar nicht sentimentale Liebeserklärung des Dramatikers Wolfgang «Wolfi» Bauer an seine Heimatstadt. Es ist ein nicht unpoetisches Bild für diese Stadt, die im Winter an manchen Tagen durch Kälte und Nebel wie gelähmt ist und in der kaum ein Sommertag ohne schwere, dschungelhafte Gewitter vergeht; in der nur selten der Wind weht und wenn doch einmal, dann so stark, dass er grössere Schäden anrichtet. Blick über den Grazer H ...
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