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Die Weltwoche

Inhalt
Diese Woche
Roger Kimball
Das Jahr des Donald Trump
Pierre Heumann
Völkermord in Gaza?
Francis Pike
Plötzlich wollen alle mit Vietnam befreundet sein
Harald Martenstein
Eine Frage des Kontexts
Hubert Seipel
Jeder Krieg hat eine Vorgeschichte
Wolfgang Koydl
Mit Putin am Lagerfeuer
Beat Gygi
Europas verdeckte Schuldenkrise
Claude Cueni
Karl May der Ausserirdischen
Anabel Schunke
Guter Protest, schlechter Protest
Sarah Pines
Motz und Trotz
Peter Hartmann
Mario Zagallo (1931 – 2023)
Joseph Blatter
Der geborene Kaiser
Tamara Wernli
Verwandle dich in ein Ungeheuer
Weltwoche
Leserbriefe
David Vogelsanger
Heinrich L. Wirz (1936–2023)
Wolfgang Koydl
Günther Fielmann (1939–2023)
Matthias Matussek
Deutsche Romantik des Widerstands
Literatur und Kunst
Michael Bahnerth
Ikone der Woche
Wolfgang Koydl
Imperien-Dämmerung
Pia Reinacher
Unentwegte Verspiegelung
Oliver vom Hove
Zwischen Anpassung und Widersetzlichkeit
Benjamin Bögli
Gibt es den Zürcher?
Rolf Hürzeler
Quälerisches Dreiecksverhältnis
Peter Ruch
Der Work-Life-Balance-Irrtum
Peter Rüedi
Eine Nacht in Lugano
Leben heute
Linus Reichlin
Dreimal auf Holz
Mark van Huisseling
Ich, Cashflow negativ
Dania Schiftan
Was die Lust anregt
Andreas Thiel
Selbstverachtung
Weltwoche
Donald J. Trumps Comeback, Putin-Kenner Hubert Seipel kontert Vorwürfe, Claude Cueni würdigt Bestseller-Phänomen Erich von Däniken, Matthias Matussek über die deutsche Romantik des Widerstands
Wolfgang Koydl
Roth, Wagner, Miosga, Will, Cleverly, Gilles, Johnson, Truss, Scholz, Lennox
Rolf Gerber
Zu Hunderttausenden protestieren deutsche Landwirte auf Autobahnen und in Städten. Platzt auch ihren Schweizer Kollegen bald der Kragen?
Alexander Wendt
Robert Habecks Rache
Kurt W. Zimmermann
Manie der Mistgabeln und Mähdrescher
Roger Köppel
Verlernen Deutschlands Politiker die Demokratie?
Matthias Matussek
Lieber Henry David Thoreau
Alexander Grau
Deutschlands Neuerfindung
Harald Kujat
Russlands rote Linie
Eine Nacht in Lugano

Oscar Peterson Trio (Ray Brown, Ed Thigpen): Con Alma. Live in Lugano 1964.Mack Avenue MAC 1207

Oscar Peterson (1925–2007) war ein Satansbraten von einem Jazzpianisten. Sozusagen im Wortsinn, insofern, als sein Virtuosentum nicht von dieser Welt zu sein schien. Immer wieder mal erinnert er mich an eine Anekdote, die von Franz Liszt kolportiert wird. Der soll als Zehnjähriger in der Pariser Musikalienhandlung Pleyel einst «das Schwierigste» verlangt haben, was an Noten greifbar sei; dann setzte er sich an einen der Flügel und haute es vom Blatt in die Tasten. Worauf das Personal vor solchem Teufelswerk entsetzt die Flucht ergriff. Mit Partituren hatte Peterson eher weniger zu tun. Er war ein Improvisator, und in seinem Fall hiess das auch, er swingte «wie der T ...
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