Pistorius, Merz, Klingbeil: Welche Minister bei den Wählern gut, welche weniger gut abschneiden
Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Pistorius, Merz, Klingbeil: Welche Minister bei den Wählern gut, welche weniger gut abschneiden

Zwei Monate nach Amtsantritt der schwarz-roten Bundesregierung ziehen die Wähler eine erste Bilanz – mit deutlichen Unterschieden: Laut einer Insa-Umfrage für die Bild-Zeitung liegt Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) klar vorn. Kein anderer Politiker geniesst so viel Zuspruch wie Pistorius.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) schafft es immerhin auf Rang zwei. Zwar sei er international präsent und vermittele Standfestigkeit, innenpolitisch aber hagelt es Kritik: Schuldenpolitik, gebrochene Wahlversprechen und eine schwankende Linie sorgen für Skepsis.

KAY NIETFELD / KEYSTONE
Pistorius, Merz, Klingbeil: Welche Minister bei den Wählern gut, welche weniger gut abschneiden
KAY NIETFELD / KEYSTONE

Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) wiederum sorgt mit Abschiebe-Initiativen für Sichtbarkeit, bleibt aber polarisierend: Während 32 Prozent ihn gut finden, lehnen 39 Prozent seine Politik ab. Finanzminister und Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) hingegen verliert an Rückhalt. Trotz prall gefüllter Kassen wirft man ihm Profil- und Führungsschwäche vor; ihn finden 31 Prozent gut, 44 Prozent schlecht.

Viele Minister fallen dagegen kaum auf – darunter Aussenminister Johann Wadephul (CDU), Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) oder Umweltminister Carsten Schneider (SPD). Letzterer wird im Bericht lediglich als «Naturminister» erwähnt, der bisher nicht durch Taten auffiel.

Die schwächsten Bewertungen erhalten Digitalminister Karsten Wildberger (CDU), der noch immer sein Ministerium formiert, und Bauministerin Verena Hubertz (SPD), deren ambitionierte Versprechen bislang wenig Substanz erkennen lassen.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 02.06.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.