Lang, Wilsch, Maréchal, Meloni, Le Pen, Farage, Scholz, Müntefering, Faeser, Murdoch, Lugner, Zhukova, Reiländer, Beckham, Charles, von der Leyen
Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Inhalt
Diese Woche
Viktor Orbán
Europas Regierungen im Rausch des Krieges
Roger Köppel
Freihandel statt Wirtschaftskrieg
Julie Burchill
Erwachsen in einer Welt von Kindern
Jürg Altwegg
«Die Masseneinwanderung ist ein Genozid an Europa»
Oskar Lafontaine
Droht Europa ein nukleares Inferno?
Amy Holmes
Demokraten in der Trump-Falle
Pascal Morché
Atombombe der Strandmode
Anabel Schunke
Suleiman und Sylt
Roger Köppel
«Ur-Katastrophe des 21. Jahrhunderts»
Milosz Matuschek
Laborvirus und Impfdesaster
Rafael Lutz
Wahre Berufung
Tamara Wernli
Luxuswut der Frauen
Weltwoche
Leserbriefe
P. J. Blumenthal
Die Genialität von Europa
Literatur und Kunst
Michael Bahnerth
Ikone der Woche
Hugo Anthamatten
Betörende Bilder eines Bildscheuen
Daniel Weber
Blitzschlag eines Augenblicks
Christoph Mörgeli
«Ich dulde, ich schulde»
Pierre Heumann
Der 7. Oktober war nur der Anfang
Mark van Huisseling
Echt falsch
Max Wey
Nun baumeln sie wieder
Sylvie-Sophie Schindler
Dokumentation des Grauens
Leben heute
Linus Reichlin
Um ein Geheimnisärmer
Mark van Huisseling
Die sollten mich fragen
Dania Schiftan
Hotel, Waldlichtung, Sonnenblumenfeld
Weltwoche
Jürg Altwegg trifft Renaud Camus in dessen Schloss in der Gascogne, Gespräch mit Michael Stürzenberger – dem Opfer von Mannheim, Jean-Daniel Ruchs fesselnde Memoiren, Weltwoche-Golfturnier in Andermatt
Weltwoche
Lang, Wilsch, Maréchal, Meloni, Le Pen, Farage, Scholz, Müntefering, Faeser, Murdoch, Lugner, Zhukova, Reiländer, Beckham, Charles, von der Leyen
Kurt W. Zimmermann
Einzelfall und Staatskrise
Alexander Wendt
Dammbruch in Deutschland
Philipp Gut
Der Messerstecher von Mannheim und die Grenzen des Verfassungsstaats
Roger Köppel
Gut und Böse
Oliver Stock
Traktoren gegen Träumer
Matthias Matussek
Liebe Ursula von der Leyen
Roger Köppel
«Der politische Islam ist heute die grösste Gefahr für Deutschland»
Lang, Wilsch, Maréchal, Meloni, Le Pen, Farage, Scholz, Müntefering, Faeser, Murdoch, Lugner, Zhukova, Reiländer, Beckham, Charles, von der Leyen

Lang, Wilsch, Maréchal, Meloni, Le Pen, Farage, Scholz, Müntefering, Faeser, Murdoch, Lugner, Zhukova, Reiländer, Beckham, Charles, von der Leyen

Ricarda Lang, grünes Schwergewicht, behält den Verlobungsring als Ehering. «Es ist einer der beiden Eheringe der Urgrosseltern meines Verlobten», schwärmte die Parteichefin für die «schöne Tradition». Ihre für dieses Jahr geplante Hochzeit mit Florian Wilsch werde allerdings kein «öffentliches Spektakel». Gott sei Dank!

Marion Maréchal, Problem-Nichte, hat im Werben um Giorgia Meloni die Nase vor ihrer Tante Marine Le Pen. Bei einem Treffen umarmte die Politikerin der Partei Reconquête Italiens Regierungschefin herzlich. So weit ist Le Pen noch nicht. Bislang hat die Grande Dame des Rassemblement national von Meloni keine Zusage für eine Zusammenarbeit ihrer Parteien erhalten.

Nigel Farage, Stehaufmännchen, ist in Kontakt mit einem ungewohnten Getränk gekommen: ein Bananen-Milkshake. Eine Frau warf einen Becher auf Mister Brexit, der sich sonst lieber mit einem Pint in der Hand zeigt. Farage wischte sich die Brühe schulterzuckend vom Anzug. Dieses Risiko gehe man ein, wenn man als Politiker sich unter normale Leute begebe, sagte er.

Olaf Scholz, Niedersachse, ist das Wetter in seiner Wahlheimat Berlin zu schön. Lieber denkt er an seine regnerische Hamburger Wahlheimat zurück, wo er Bürgermeister war. «Ich vermisse die Elbe, den Hafen und das Rudern auf der Alster», vertraute er der Zeit an. «Manchmal vermisse ich sogar das Schietwetter.»

Franz Müntefering, politischer Freund, hat einen Giftpfeil auf den Parteigenossen Olaf Scholz abgeschossen. Auf eine Frage, ob der Kanzler auch nächster Kanzlerkandidat der SPD sei, antwortete das SPD-Urgestein beiläufig: «Das ist noch nicht beantwortet.»

Nancy Faeser, Rechtsstaatsretterin, ist ins Straucheln geraten. Nach einem Treppensturz humpelte sie auf Krücken durch den Bundestag. Diagnose: Kapselriss.

Rupert Murdoch und Richard Lugner, Lustgreise, haben spätes Glück gefunden. Der 93-jährige britische Medienmogul und der 91-jährige Bauunternehmer Richard Lugner haben schon wieder geheiratet. Murdoch führte die 67 Jahre alte russische Molekularbiologin Elena Zhukova heim. Lugner liebt es etwas jünger: Seine neue, sechste Ehefrau Simone Reiländer ist erst 42.

David Beckham, Untertan, hat Gemeinsamkeiten mit seinem Monarchen gefunden. Bei einem Treffen tauschten der Ex-Fussballer und König Charles Insidertipps aus – über die Imkerei. Beide sind begeisterte Bienenzüchter.

Ursula von der Leyen, Kandidatin, macht auf ihrer Wahltour durch Europa alles. Die EU-Chefin herzt jedes Baby, vertilgt jede Spezialität. Nur bei einem Spaziergang durch einen schütteren schwedischen Wald war ihr anzumerken, dass sie nicht wusste, was sie eigentlich hier sollte.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 04.08.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.