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Die Weltwoche

Inhalt
Diese Woche
Roger Köppel
Entspannungspolitiker Infantino
Daniel Ryser
Gefangen in Brüssel
Rafael Lutz
Fall Baud: Cassis lässt Dokumente schwärzen
Julie Burchill
Futtertröge des Luxus
Francis Pike
Xi schlägt zurück
Alexander Grau
Menschenfänger Jeffrey Epstein
Peter Ruch
Das Schaf und die Löwen
Thilo Sarrazin
Grönland und mehr
Sarah Pines
Wie ein verzaubertes Jenseits
Christoph Mörgeli
Wen töteten die Nazis in der Sowjetunion?
Anabel Schunke
Erosion des Vertrauens
Pierre Heumann
Der Gott, der keiner ist
Urs Gehriger
Trumps Erfolgsstory
Michael Bahnerth
Versuch der Dialektik über Tränensäcke
Tamara Wernli
Vom Traum der unberührten Frau
Literatur und Kunst
Michael Bahnerth
Ikone der Woche
Bwrnhard Echte
Wie man sich Robert Walser aneignet
Cora Stephan
Mannhafte Eiserne Lady
Max Wey
Halsen und enthalsen
Peter Henning
Dunkle Seiten der Seele
Literatur und Kunst
Mark van Huisseling
Sein Name ist Hase, böser Hase
David Schnapp
Geschichten, die das Landleben schreibt
Literatur und Kunst
Wolfram Knorr
Arbeitsmarkt-Wüterich
Peter Rüedi
Zauber der Abstraktion
Leben heute
Linus Reichlin
Irrsinn erzeugt einen Sog
Mark van Huisseling
Die 1980er waren keine guten Musikjahre
Dania Schiftan
Küssen verboten?
Weltwoche
Leserbriefe
Weltwoche
Sarah Pines über die «Melania»-Doku, Daniel Ryser besucht Jacques Baud, Bernhard Echte über die neue Robert-Walser-Biografie von Susan Bernofsky
Oliver Stock
Industrie legt wieder zu
Wolfgang Koydl
Witkoff, Trump, Merz, Cantz, Maschmeyer, Mamdani, Eralp, Merkel, Bannon, Epstein, May, Macron, Kühnert, Guschlbauer, Lugner, Stone
Benjamin Bögli
Lebt Billie Eilish auf gestohlenem Land?
Weltwoche
Helle Aufregung am Wohnort des Kanzlers
Holger Fuss
Leiden an «Long ‹Tagesschau›»
Philipp Gut
«Zensur des globalen Internets»
Alexander Wendt
Deutschlands Polit-Prozesse
Kurt W. Zimmermann
Eine Liste gegen den Linksdrall
Joachim Köhler
Deutschland im Winter
Oskar Lafontaine
Das deutsche Parteiensystem funktioniert nicht mehr
Matthias Matussek
Liebe Evelyn Palla
Wolfgang Koydl
Was, wenn Russland gewinnt?
Wie ein verzaubertes Jenseits
ABO

Wie ein verzaubertes Jenseits

«Melania» erntet Spott. Ich schaute den Dokfilm in einem Kino weit weg von der Grossstadt New York in verschneiter Kulisse. Er zeigt eine huldvolle und unfassbar schöne First Lady.
Buffalo Wenn Leute in New York City den Dokumentarfilm «Melania – Twenty Days to History» schauen gehen, dann grölen sie, spötteln und lachen: «Haha, die Haare, o Gott, die Schuhe, der ganze Goldschrott in Mar-a-Lago, iiih, da ist auch Trump.» Die Medien verhalten sich ähnlich, meist wird «Melania» als die unpersönliche, kalte Propaganda einer eitlen Frau verrissen. Nicht einmal der Trump-nahe TV-Sender Fox News besprach den zwanzig Tage umfassenden Lebensauszug der wohl unbeliebtesten Präsidentengattin, die die USA je kannten, besonders enthusiastisch, stellte aber fest, dass «Melania» allein am ersten Wochenende bereits acht Millionen Dollar eingespielt habe und damit ...
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