Es rumort bei den Sozialdemokraten. Die Kritik aus den eigenen Reihen am Kurs der Parteileitung unter Cédric Wermuth (gerne in Ferien oder auf Vaterschaftsurlaub) und Mattea Meyer (ausgefallen wegen Überforderung im Amt) reisst nicht ab. Und es sind nicht irgendwelche Neider, Nörgler, Zukurzgekommene, die aufbegehren und Alarm schlagen, sondern die Ehrengalerie der Genossen, die die Politik der Partei jahrelang geprägt hat und mit ihrer Erfahrung, ihrem Charisma und ihrem Scharfsinn bis heute zu den einflussreichsten Stimmen und Persönlichkeiten im linken Lager zählt. Nach der Standpauke des ehemaligen Zürcher Kantonalpräsidenten und Parteidoyens Hartmuth Attenhofer, der jüngs ...