Ich bin ihm gefolgt, bis ich nicht mehr konnte. Er stapfte durch den halben Meter hohen Schnee voraus, Pablo, den Hund, erschöpft vom Einsinken, auf den Schultern. Er verlangsamte zwar sein Tempo, aber meine Kräfte waren aufgebraucht. Es war neulich in einem Skiort. Ich liess mich verzweifelt in das Nass plumpsen und blitzte meinen Mann wütend an. Wie konnte er mir diese verdammte Wanderung antun? Tiefschnee, steil aufwärts, und nun wurde es auch noch dunkel. Wir steckten irgendwo im Wald fest. Geplant waren acht easy Kilometer zur Mittelstation, dann mit der Gondel hinunter. Nur: Die Route war zwar als «Winterwanderung» ausgeschildert, aber ab der Hälfte nicht mehr präpariert ...