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Die Weltwoche

Inhalt
Diese Woche
Gianni Infantino
Der Fussball soll neutral bleiben
Julie Burchill
Blau und freundlich
Peter Ruch
Gegen die Individualbesteuerung
Francis Pike
Da Vinci unserer Zeit
Severin Dressen
Älter, als die Natur erlaubt
Jürg Altwegg
Arche Noah der Globalisierung
David Schnapp
Ruhe in Frieden, Green Deal
Oskar Lafontaine
Das Versagen der christlichen Kirchen
Benjamin Bögli
«Bob Dylan verlangte Bluejeans, Prince ein Bett mit lila Laken»
Anabel Schunke
Eine zweite Kati Witt wird es nicht geben
Oliver Zimmer
Ikarus’ letzter Flug
Michael Bahnerth
Männertage
Tamara Wernli
Der leise Tod der Ratio
Literatur und Kunst
Michael Bahnerth
Ikone der Woche
Daniel Weber
Hart und funkelnd wie ein Kristall
Pascal Morché
Vom Vater zum Krüppel gemacht
Sylvie-Sophie Schindler
Im Sturm der Kunstszene
Gion Mathias Cavelty
«Als Frosch musst du eben auch wie ein Frosch handeln»
Wolfram Knorr
Eiskalte Verweigerung
Manuel Brug
Seltsames Marienmysterium
Peter Rüedi
Suche nach Andernorts
Leben heute
Linus Reichlin
Die Wahrheitüber Brillen
Mark van Huisseling
Wir leben (und sterben) zu gesund
Dania Schiftan
Erregungs-Management und wie man es steuert
Weltwoche
Wir freuen uns über Ihre Zuschriften
Wolfgang Koydl
Merz, Rutte, Spahn, Farage, Le Pen, Kim Jong Un, Kim Ju Ae, Stone, Guschlbauer, Kennedy Jr., ­Woldbye, ­Langenhan
Weltwoche
Francis Pike würdigt Elon Musk als grössten Unternehmer der Geschichte, Benjamin Bögli besucht den legendären Studioboss von Sunset Sound, Roman Zeller trifft den Podcaster und Edelmetallhändler Dominik Kettner, Gion Mathias Cavelty taucht in die «Dungeons & Dragons»-Szene ein
Kurt W. Zimmermann
Blamage, Blamage, Blamage
Roman Zeller
«Die Menschen in Deutschland fühlen sich gegängelt»
Alexander Wendt
Freidemokraten in der Todeszone
Roger Köppel
Brüssels Politik ist eine Katastrophe für Europa
Matthias Matussek
Liebe Dunja Hayali
Holger Fuss
«Die Zukunft ist weiblich»
Philipp Gut
Martensteins grosse Rede und ihre Lücken
Roger Köppel
Langer Weg zum Frieden
Im Sturm der Kunstszene
ABO

Bücher der Woche

Im Sturm der Kunstszene

Mirna Funk: Balagan. dtv. 368 S., Fr. 37.90

Manchmal scheint es so, als gäbe es keine Vergangenheit. Man lebt sein Alltagsleben, es geht so dahin. Doch dann hört man einen ganz bestimmten Satz, oder es drängt sich ein Geruch auf, und schon rutscht man hinaus aus der Gegenwart. Mal landet man bei schönen Erinnerungen, oft aber auch bei etwas, das man lieber verdrängen möchte. Auch Amira trifft es völlig unerwartet: Sie betritt einen sechs Quadratmeter grossen Lagerraum in Berlin-Moabit – und findet sich plötzlich in ihrer Familiengeschichte wieder, bei Ereignissen, die düstere Zeiten heraufbeschwören. Es geht um den Zweiten Weltkrieg und die verschollen geglaubte Kunstsammlung ihrer Familie, die sie nun in Hän ...
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