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Die Weltwoche

Inhalt
Diese Woche
Ueli Maurer
Corona – was bleibt?
Wolfgang Koydl
Dackel Löwenherz
Julie Burchill
Fröhlich gegen Normen
Srdja Trifkovic
Die hohe Kunst der Neutralität
Mkhaimar Abusada
An der Hamas führt kein Weg vorbei
Harald Martenstein
Lasst tausend Blumen blühen
Claude Vaney
Cannabis, ein teuflisch gutes Kraut
Claude Vaney
Harry Anslinger: Wie ein Schweizer in den USA den Krieg gegen Cannabis anführte
Alex Baur
Weint um sie, Argentinier
Herodot
HERODOT
Thilo Sarrazin
Die unehrliche SPD
Anabel Schunke
Ich fühle mich belogen
Amy Holmes
Republikaner zittern vor Trump
Tamara Wernli
Trend zur Faulheit
Peter Hartmann
Fussballs genialischer Prophet
Rahel Senn
Fest der reinen Helligkeit
Weltwoche
Leserbriefe
Peter J. Brenner
Kant und die Folgen
Peter J. Brenner
Der Kant zur Zeitenwende
Literatur und Kunst
Michael Bahnerth
Ikone der Woche
Heimo Schwilk
Der grosse Zauderer
Walter Hollstein
Watte ums Herz
Wolfgang Koydl
Schelmenroman des Grauens
Kurt Steinmann
«Aeneis» aus weiblicher Sicht
Max Wey
Langweiler
Thomas Bodmer
Wie spricht man «Negerisch»?
Wolfram Knorr
Rattenkönig und Samurai
Leben heute
Linus Reichlin
Nur ein kleiner Fehler
Mark van Huisseling
Meine Luxuslüge
Dania Schiftan
Es verändert die Erregung
Weltwoche
Corona: Schweizer Alt-Bundesrat fordert Aufarbeitung, Arzt Claude Vaney lobt Cannabis, Javier Milei bricht ein Tabu
Wolfgang Koydl
Schröder, Laschet, Lula, Bolsonaro, Wiener, Farage, Naruhito, Masako, Putin, Kainerugaba, Museveni
Ralf Schuler
Verschwörungstheorien der Regierung
Kurt W. Zimmermann
Der Skandal, der keiner sein darf
Wolfgang Koydl
Er bleibt sein ärgster Gegner
Nena Brockhaus
Mehr Geld als Verstand
Matthias Matussek
Lieber Mokgweetsi Masisi
Roger Köppel
Deutschlands Comeback kommt
Peter Littger
Wem gehören ARD und ZDF?
Die unehrliche SPD
ABO

Thilo Sarrazin

Die unehrliche SPD

Unter der Führung von Kanzler Scholz gleicht die deutsche Politik zunehmend einem Hasen.
Ja, es gibt noch jene Stimmen in der Politik und den Medien des Westens, die Wladimir Putin für einen verhinderten Friedensfürsten halten, der lediglich das russische Grossreich wiedervereinigen wolle. Die Ukraine habe er nur angegriffen, um sein Land vor der Aggression der dort regierenden Faschisten zu schützen und der militärischen Bedrohung seines Landes durch die Nato vorzubeugen. Wenn man nur aufhöre, der Ukraine Waffen zu liefern, werde dort zwingend auch der Frieden zurückkehren. Wenn nämlich Russland einmal gewonnen habe, gebe es auch keinen Grund mehr, in der Ukraine Kraftwerke zu bombardieren und Frauen zu vergewaltigen. Die andere Sicht hat kürzlich der schwedische ...
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