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Die Weltwoche

Inhalt
Diese Woche
Roger Köppel
Zivilisationsbruch oder Zivilisationsschub?
Julie Burchill
Aschenputtel-Prämisse
Urs Gehriger
Aggressor Putin, Befreier Trump
Marcel Odermatt
«Meine Tochter sollte den Kindergarten verlassen»
Claude Cueni
Wappentier des Zeitgeists
Thilo Sarrazin
In der Flaute
Matthias Matussek
Störenfried Gottes
Wolfgang Koydl
Tricks und Täuschungen
Anabel Schunke
Wie sollen wir Männern noch vertrauen?
Pierre Heumann
Der Iran und die Bombe
Peter Ruch
Wenn das Objekt zum Subjekt wird
Oliver Zimmer
«Demokratie und Freiheit»
Michael Bahnerth
Aadie Fasnacht
Tamara Wernli
Selektive Empörung
Literatur und Kunst
Michael Bahnerth
Ikone der Woche
Gerhard Streminger
Die Befreiung des Individuums
Sylvie-Sophie Schindler
Faszinierendes Geisterteilchen
Manfred Loimeier
Gutes Versteck: eine Autobiografie
Max Wey
Kurzwörter
Nicholas Farrell
Erfolg aus heiterem Himmel
Wolfram Knorr
Das Paradies als toxischer Käfig
Manuel Brug
Dürftiges Eitelkeitsprojekt
Peter Rüedi
Magie der Verwandlung
Leben heute
Linus Reichlin
Der Letzte ohne Funktionskleider
Mark van Huisseling
«Richard & Me» oder: Wo ist mein Geld?
Dania Schiftan
Wie im Film?
Weltwoche
Wir freuen uns über Ihre Zuschriften
Jürg Altwegg
«Erst nach der Niederlage Amerikas wird es Frieden geben»
Weltwoche
AfD-Spitzenkandidat Markus Frohnmaier im grossen Gespräch, Urs Gehriger widerspricht Roger Köppel, der Iran und die Bombe
Wolfgang Koydl
Starmer, Trump, Churchill, Merz, Merkel, Ronaldo, Söder, Klingbeil, Juan Carlos, Feijóo, Albanese, Tame, Baerbock, Gottschalk, von Storch
Alexander Grau
Cancel-Culture von rechts?
Kurt W. Zimmermann
Проблема Владимира Путина
Holger Fuss
Postkoloniales Herrenmenschentum
Roger Köppel
Narrenschiff Europa
Matthias Matussek
Liebe Giorgia Meloni
Philipp Gut
Deutschland überwache!
«Demokratie und Freiheit»
ABO

«Demokratie und Freiheit»

Lord David Frost führte für Premierminister Boris Johnson die Brexit-Verhandlungen mit Brüssel. Die Schweiz könnte von ihm lernen, dass sich Standhaftigkeit langfristig auszahlt.
London Gegen Ende unseres Gesprächs bemerkt er, das Vereinigte Königreich bestehe «nicht nur aus jenen, die sich zu einem bestimmten Zeitpunkt gerade auf dieser Insel aufhalten». Der Satz bringt Lord Frosts politische Überzeugung auf den Punkt. Er erinnert mich an David Goodharts Bestseller «The Road to Somewhere», in dem dieser zwischen «Anywheres» und «Somewheres» unterscheidet. Mit den kosmopolitischen «Anywheres» allein ist kein Staat zu machen. Das geht nur mit einer Vielzahl von «Somewheres», also mit Menschen, die sich mit einem bestimmten Land, seiner Kultur und seinen Institutionen verbunden fühlen. ...
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