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Die Weltwoche

Inhalt
Diese Woche
Roger Köppel
Putin will Europa nicht erobern
Tucker Carlson
«Putin ist kein schlechter Mensch»
Julie Burchill
Ewige Fremde
Roger Köppel
«Sie müssten mich schon töten»
Urs Gehriger
«Als habe sich eine unsichtbare Hand um unseren Hals gelegt»
Anabel Schunke
Gesucht: Politiker mit Rückgrat
Oliver Zimmer
Kann der Populismus erwachsen werden?
Rahel Senn
Taiwan: Hintertür der USA
Pierre Heumann
Der Hut des Zauberers ist leer
Peter Ruch
Grenzverrückungen machen verrückt
Wolfgang Koydl
Selenskyjs neue Kleider
Michael Bahnerth
Die Magie der Schritte
Tamara Wernli
Milliardärinnen-Quote, subito!
Benjamin Bögli
«Die besten Deals habe ich per Handschlag gemacht»
Literatur und Kunst
Michael Bahnerth
Ikone der Woche
Heimo Schwilk
Dichter auf Therapie-Niveau
Pia Reinacher
Besessen von der weiblichen Haut
Sylvie-Sophie Schindler
Langersehnter Sommer
Benjamin Bögli
Frau verdreht allen den Kopf
Oliver vom Hove
Koloss von Paris
Peter Rothenbühler
Halali auf ein Genie
Weltwoche
Glanz und Elend der Kastraten
Wolfram Knorr
Das Ende der Gier
Peter Rüedi
Die Lady ist fürs Feuer
Leben heute
Linus Reichlin
Sind alle Menschen gleich?
Mark van Huisseling
Das traurige Ende meines Bürokollegen
Dania Schiftan
Mehrere gleichzeitig
Weltwoche
Leserbriefe
Oliver Stock
Trumps Zölle tun weh – aber nur ein bisschen
Wolfgang Koydl
Von der Leyen, Costa, Günther, Trump, Camilla, Pelicot, Weber, Merz
Weltwoche
Urs Gehriger berichtet aus Istanbul, Izmir und Ankara, Wirtschaft und Erfolg: Fernseh-Legende Werner Kimmig, Würdigung des brillanten Gérard Depardieu
Matthias Matussek
Liebe Trump-Tafelrunde
Wolfgang Koydl
EU-Mitglied Estland schränkt Wahlrecht ein
Kurt W. Zimmermann
Wiedergeburt der Merkel-Medien
Roger Köppel
«Europas Aufrüstung ist eine Katastrophe»
Alexander Grau
Parlamentarisch beschädigte Demokratie
Alexander Wendt
Mobilmachung gegen die Freiheit
Hans-Georg Maassen
Was ist eigentlich «Hass und Hetze»?
Besessen von der weiblichen Haut
ABO

Bücher der Woche

Besessen von der weiblichen Haut

Martin Mosebach: Die Richtige. DTV. 352 S., Fr. 36.90

Es würde einem Schriftsteller übermenschliche Kraft abverlangen, wenn er sich ständig neu erfinden sollte. Genau das wäre allerdings gefragt, wenn er im Zweijahresrhythmus ein ambitioniertes Werk ausspucken müsste. Denn auch die Fantasie gründet in der eigenen Persönlichkeit. Diese verändert sich naturgemäss langsam. Martin Mosebach legt inzwischen beinahe alle zwei Jahre ein neues Buch vor. Man kann es ihm nicht verdenken, dass er nach der meisterlichen Milieustudie «Taube und Wildente» (2022) mit «Die Richtige» wiederum einen Roman präsentiert, der im gleichen künstlerischen und gesellschaftlichen Milieu spielt. ...
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