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Die Weltwoche

Inhalt
Diese Woche
Alice Weidel
Politisches Tagebuch
Pierre Heumann
Dschihadist im Blazer
Julie Burchill
Sie mag keine Männer in Röcken
Peter Hartmann
Revolutionär der Vernunft
Marcel Burgauer
Lob der Ochsentour
Rahel Senn
Wir sind Baerbock
Urs Gehriger
Kalter Putsch in Bukarest
Urs Gehriger
Oppositionsführer George Simion ruft das Volk auf, sich friedlich gegen den «Staatsstreich» zu wehren
Thilo Sarrazin
Die Kanzler der SPD
Andreas Beck und Thorsten Hens
Mit der Kettensäge durch den Wildwuchs
Benjamin Bögli
Prüfungsexperten wären entzückt
Anabel Schunke
Strom aus Syrien
Mark van Huisseling
Unterwegs im Kunst-Schnee
Amy Holmes
Sleepy Joes Abgang
Tamara Wernli
Was Männer sich nicht wünschen
Weltwoche
Leserbriefe
Beat Gygi
Sensationell: Nichts passiert
Aleksandar Vucic
«Ich glaube an die unabhängigen Länder»
Marcel Odermatt
Stil und Substanz
Literatur und Kunst
Michael Bahnerth
Ikone der Woche
Tom Kummer
Ein Seeheld für die Generation Z
Oliver vom Hove
Hinter dem Schleier leidenschaftliche Glut
Holger Fuss
Konformist des Andersseins
Wolfram Knorr
Nährboden der Zersetzung
Peter Ruch
Wachsen und schrumpfen
Esther Scheidegger Zbinden
Pionierin der Arktis
Harold von Kursk
Der Mann mit dem romantischen Gesicht
Alberto Venzago
Mantra aus einer anderen Welt
Leben heute
Mark van Huisseling
Hallo, hört (lest) ihr mich?
Linus Reichlin
Lesen lernen
Dania Schiftan
Erregung durch andere Sinne
Diese Woche
Thomas Renggli
Zirkus Maximus auf Eis
Weltwoche
Urs Gehrigers Reportage über den «kalten Putsch» in Rumäniens Hauptstadt, Mark van Huisselings Alpen-Galerien-Report, Antonio Banderas’ Charme
Wolfgang Koydl
Spahn, Türmer, Swift, Johnson, al-Assad, Medwedew, Janukowytsch, Anderson, Farage, Obama, Merkel, Trump
Matthias Matussek
Liebe Syrer
Kurt W. Zimmermann
Habeck und der X-Faktor
Alexander Wendt
Leise fallen die Brandmauern
Stefan Millius
Stephan Kramer macht den Thüringer Verfassungsschutz zum politischen Akteur
Prof. Dr. Dietrich Murswiek
Gefährdet der Verfassungsschutz die Demokratie?
Roger Köppel
Deutschlands Classe politique in Nöten
Karlheinz Weissmann
Stamm der Verwurzelten
Urs Gehrigers Reportage über den «kalten Putsch» in Rumäniens Hauptstadt, Mark van Huisselings Alpen-Galerien-Report, Antonio Banderas’ Charme

Urs Gehrigers Reportage über den «kalten Putsch» in Rumäniens Hauptstadt, Mark van Huisselings Alpen-Galerien-Report, Antonio Banderas’ Charme

Seit der rumänische Patriot Calin Georgescu in der ersten Runde der Präsidentschaftswahl überraschend gesiegt hat, disqualifizieren ihn westliche Medien mit Etiketten aus dem politischen Giftschrank. Als «Ultra»-Nationalist, «Putin-Vasall» und «Faschist» wird er bezeichnet. Urs Gehriger ist nach Rumänien gereist, um den verteufelten Georgescu aus der Nähe zu betrachten. Kaum angekommen, stürzte die Justiz das Land in eine Schockstarre. Die Stichwahl wurde in letzter Minute annulliert. Angeblich wegen Wahlmanipulation aus Russland. Während westliche Medien imposantes Desinteresse am unwürdigen Spektakel bekunden, hat sich der Weltwoche-Reporter im Epizentrum des «Kalten Putsches» mit Schlüsselfiguren getroffen – und endete schliesslich selbst im Studio von Realitatea Plus TV, wo die Moderatorin Ana Maria Pacuraru von ihm wissen wollte, wie die Aussenwelt auf die Ereignisse in Rumänien blicke. Seite 22

Wie die Aussenwelt auf die Ereignisse in Bukarest blickt: Weltwoche-Reporter Gehriger im rumänischen Fernsehen.

 

«Staubsaugerverkäufer, Versicherungsvertreter, Galerist» – wer gehört nicht in die Reihe? Eine Fangfrage, klar, und wer «Galerist» sagt, ist reingefallen. Gut möglich, dass Leute, die Kunst verkaufen, Kunstgeschichte studiert haben. Was im Handel damit allerdings eher hinderlich ist – Kuratorin oder Sammlerberater wäre stufengerecht. Doch um schöne Werke verkaufen zu können, muss man zuerst und zuvorderst eins können, verkaufen eben. Wer zu Zweifeln neigt, besucht während der Ferientage eine Galerie in seinem Wintersportort. Und lernt dann am lebenden Objekt, wie Après-Ski-taugliches Galerien-Shopping geht. Mark van Huisselings Kunstschnee-Report finden Sie ab Seite 30

 

Madonna zog ihn ins globale Scheinwerferlicht – und er blieb. Die spanische Klasse, aber auch sein verwegener Charme brachten Antonio Banderas, mittlerweile 64, in Hollywood sehr weit. Er spielte Verführer und Objekt der Begierde wie kaum einer. Vor ein paar Jahren erlag er beinahe einem Herzinfarkt. Banderas setzte seine Prioritäten neu und eröffnete in seiner Heimatstadt Málaga ein Theater. Dem Kino blieb er trotzdem treu. Harold von Kursk hat den «Mann mit dem romantischen Gesicht» mehrmals getroffen und schildert dessen Weg vom Fussballtalent zum Hollywoodstar. Seite 50

 

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