Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Inhalt
Diese Woche
Oskar Lafontaine
Amerikas Krieg gegen Europa
Oliver Stock
Am härtesten trifft’s die Deutschen
Amy Holmes
Trump holt aus zur Revanche
Matthias Matussek
Harmloser als Nancy Faeser
Julie Burchill
Grossmutter der Wokeness
Troels Heeger
Klima-König zu Kopenhagen
Francis Pike
Seid umschlungen, Milliardäre
Pascal Morché
Meine bezaubernde Cookie
Stefan Baron
Right or wrong – my Staatsräson?
Michael Köhlmeier
Von Johannes Gutenberg zu Mark Zuckerberg
Alex Baur
Deutsche Steuermillionen für Limas Velowege
Anabel Schunke
Wer zahlt beim ersten Date?
Thomas D. Zweifel
Vielfalt auf Leben und Tod
Norbert Körzdörfer
körzis Hollywood
Milosz Matuschek
Die beste Katastrophe ist immer die nächste
Tamara Wernli
«Ungef*ckte Incels»
Weltwoche
Leserbriefe
Mathias Haehl
Franz Kurzmeyer (1935–2024)
Benjamin Bögli
Lew Semjonowitsch Rubinstein (1947– 2024)
Stefan Wimmer
Sex und Corona
Literatur und Kunst
Michael Bahnerth
Ikone der Woche
Daniel Weber
Wer wirft den ersten Stein?
Oliver vom Hove
Verführungsmacht der Lüge
Jürg Altwegg
Leben mit Sartre und Stalin
Rafael Lutz
«Der Meienberg fürs Bett»
Wolfgang Koydl
Filmreifer Erstling eines Neunzigjährigen
Peter Ruch
Es geht mir an die Nieren
Leben heute
Linus Reichlin
Brunos Antiprotestantismus
Mark van Huisseling
Meine Heimat
Dania Schiftan
Erwartungen und Wünsche
Andreas Thiel
Linke Ideen
Weltwoche
Oskar Lafontaine und Alexander Grau: Wie hältst du’s mit Amerika?, Andreas Rödder über das Ende der grünen Macht in der politischen Kultur, Vielfalt auf Leben und Tod: Was Boeings Krise mit Inklusion zu tun hat
Wolfgang Koydl
Beaune, Nasarbajew, Tokajew, Putin, Madison, Valtonen, Brosnan, Louis, William, Selenskyj, Putin
Kurt W. Zimmermann
Crescendo vom Panikorchester
Matthias Matussek
Liebe Ursula von der Leyen
Alexander Grau
Danke, Amerika
Roger Köppel
Deutschland, das Argentinien Europas?
Oliver Stock
Sie will aus einem Haufen ein Häufchen machen
Oskar Lafontaine und Alexander Grau: Wie hältst du’s mit Amerika?, Andreas Rödder über das Ende der grünen Macht in der politischen Kultur, Vielfalt auf Leben und Tod: Was Boeings Krise mit Inklusion zu tun hat

Oskar Lafontaine und Alexander Grau: Wie hältst du’s mit Amerika?, Andreas Rödder über das Ende der grünen Macht in der politischen Kultur, Vielfalt auf Leben und Tod: Was Boeings Krise mit Inklusion zu tun hat

Wie hältst dus mit Amerika? Das ist eine der zentralen Fragen unserer Zeit. Wir haben zwei renommierte Autoren gebeten, ihre Überlegungen zum Verhältnis Europas zu den USA darzulegen. Der ehemalige Finanzminister und SPD-Vorsitzende Oskar Lafontaine sieht die transatlantischen Beziehungen auf einem Tiefpunkt. Die USA würden mit ihrer Machtpolitik einen heimlichen Wirtschaftskrieg gegen Europa, vor allem gegen Deutschland führen. Massive Wohlstandsverluste seien jetzt schon festzustellen. Europa müsse seine Geschicke endlich selber in die Hand nehmen. Anders beurteilt der Münchner Philosoph Alexander Grau die Lage: Er sieht in den USA und Europa eine Schicksals-Gemeinschaft. Falle der eine, werde der andere allein nicht überdauern. Im Rest der Welt würden die beiden Partner sowieso als Einheit gesehen. Wer die USA hasse, hasse auch uns. Der neuaufflammende Antiamerikanismus im Westen sei falsch. Wir verdankten unsere Freiheiten dem Schutzschild Amerikas. Seite 6 und 24

Oskar Lafontaine und Alexander Grau: Wie hältst du’s mit Amerika?, Andreas Rödder über das Ende der grünen Macht in der politischen Kultur, Vielfalt auf Leben und Tod: Was Boeings Krise mit Inklusion zu tun hat

Der Mainzer Professor für Neueste Geschichte, Andreas Rödder, zählt zu den interessantesten Deutern des Zeitgeschehens. In einem brillanten Aufsatz beschreibt er, wie sich die politische Kultur der Bundesrepublik mehrfach gewandelt hat. Der Ölpreisschock von 1973 habe eine Phase des Fortschrittsglaubens beendet und eine Ära der Aufrüstung eingeläutet. Mit dem Fall der Mauer 1989 habe der Siegeszug des Neoliberalismus begonnen, der 2008 in der Finanzkrise zerschellte. Seither herrsche ein linksgrüner Zeitgeist vor, der sich zunehmend verabsolutiert habe. Diese Entwicklung habe massive Gegenkräfte mobilisiert, die spätestens mit dem Progrom der Hamas in Israel vom 7. Oktober 2023 an Deutungshoheit gewännen. Was kommt nach «Green Deal», Postkolonialismus und Diversität? Seite 18

Die Unfälle mit Boeing-Flugzeugen häufen sich. Die Rede ist von falsch gebohrten Löchern, lockeren Ruderbolzen, durchgebrannten Türstopfen — alles Fehler, die das Unternehmen nicht erkannte. Der Ruf des Unternehmens, dessen Ingenieurskunst einst mit dem Jumbo das Jet-Zeitalter einleitete, leidet. Wer ist verantwortlich? Aus Unterlagen geht hervor, dass der Bonusplan, mit dem die Firma CEO und Führungskräfte für die Steigerung des Gewinns und der Sicherheit belohnt, geändert wurde. Boeing werde, so steht es, «zwei weitere Schwerpunktbereiche» hinzufügen: «Klima sowie Diversität, Gleichberechtigung und Inklusion (DEI)». Nun hängen 25 Prozent der Entlöhnung von diesen Zielen ab. Und wenn Kader zwischen Klima, Minoritäten, Qualität und Sicherheit wählen müssen — was ist dann im konkreten Fall prioritär? Eine schwarze Ingenieurin einstellen oder Qualität sichern? Ein solcher Zielkonflikt kann Sicherheit und Leben der Passagiere gefährden, wie unser Autor Thomas D. Zweifel schreibt. Seite 32

Ihre Weltwoche

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 04.08.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.