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Inhalt
Diese Woche
Kurt W. Zimmermann
Orbán im Quadrat
Julie Burchill
Vom Wald an die Spitze
Oskar Lafontaine
Trump verliert die Kontrolle
Peter Ruch
Denken mit fremdem Gehirn
Julie Burchill
Dildos im Unterhaus
Karl Wild
Wenn Hotels ihre Gäste bewerten
Severin Dressen
«Match making» im Eukalyptus
Urs Gehriger
«Alles atmet Europa»
Anabel Schunke
Gottlos verloren
Michael Bahnerth
Zahlenmagie des Universums
Tamara Wernli
Porno im Klassenzimmer
Literatur und Kunst
Michael Bahnerth
Ikone der Woche
Wolfgang Koydl
Eine Nation unter Gott?
Holger Fuss
Intelligenz auf der Flucht
Daniel Weber
Rastloser Professor
Jean-Martin Büttner
Der Verführer
Wolfram Knorr
Putins Spindoktor
Yannick Pelletier
Anatomie eines Schachskandals
Chris von Rohr
Frédéric Chopin: Nocturne Nr. 20
Pascal Morché
Mehr als blosses Geschenkpapier
Dominik Imseng
Verletzlich, aber unzerstörbar
Peter Rüedi
Ein Meilenstein
Leben heute
Linus Reichlin
Hinter- und Vorderansicht
Mark van Huisseling
Hunde, wollt ihrewig leben?
Dania Schiftan
Kontrolle über Verstand und Körper
Weltwoche
Wir freuen uns über Ihre Zuschriften
Weltwoche
Wohnungen für Kiew statt für Berlin
Wolfgang Koydl
Robert F. Kennedy, Armin Laschet, Keir Starmer, Wolfgang Kubicki, J. D. Vance, Kemi Badenoch, Charles III., Andrew, Jonathan
Weltwoche
Joachim Steinhöfel über die Meinungsfreiheit, Kurt W. Zimmermann porträtiert Ungarns Wahlsieger Péter Magyar, Urs Gehriger besucht Odessa
Roger Köppel
Erdogans Triumph der Diplomatie
Roman Zeller
«Der Feind der Meinungsfreiheit ist der Staat»
Joachim Köhler
Was Deutschland krank macht
Ralf Schuler
Land der Frühaufsteher
Roger Köppel
Gaunerwort «liberale Demokratie»
Matthias Matussek
Lieber Helge Lindh
Johannes Varwick
Strategische Partnerschaft ohne Strategie
Alexander Wendt
Feindbild Mann
Kurt W. Zimmermann
Der Wal und die Wahl
Sarah Pines
Lob des Paternalismus
Joachim Steinhöfel über die Meinungsfreiheit, Kurt W. Zimmermann porträtiert Ungarns Wahlsieger Péter Magyar, Urs Gehriger besucht Odessa

Joachim Steinhöfel über die Meinungsfreiheit, Kurt W. Zimmermann porträtiert Ungarns Wahlsieger Péter Magyar, Urs Gehriger besucht Odessa

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Joachim Steinhöfel über die Meinungsfreiheit, Kurt W. Zimmermann porträtiert Ungarns Wahlsieger Péter Magyar, Urs Gehriger besucht Odessa
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Joachim Steinhöfel ist einer der profiliertesten Anwälte für Meinungsfreiheit im deutschsprachigen Raum und Bestsellerautor – zuletzt mit «Der Staat gegen Steinhöfel», einer Abrechnung mit dem systematischen Angriff auf die freie Meinungsäusserung. Anlass des Gesprächs: die von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen angekündigte App zur Alterskontrolle in den sozialen Netzwerken – für Steinhöfel der nächste Schritt zur digitalen Überwachungsinfrastruktur. Seite 18

Bertold Fabricius
Gegen die digitale Überwachungsinfrastruktur: Rechtsanwalt Steinhöfel.
Bertold Fabricius

 

Während Wochen war unser Reporter Kurt W. Zimmermann in Ungarn, um die dortige Wahl vor Ort zu verfolgen. Er sah mit Vergnügen, wie sich Titelverteidiger Viktor Orbán und sein siegreicher Herausforderer Péter Magyar ein Duell lieferten, das mit allerlei Finten, Tricks, Manövern und überraschenden Winkelzügen angereichert war. Was dann Wahlsieger Magyar bei seinem ersten Statement verkündete, überraschte selbst unseren Reporter. Magyar kritisierte die Migrationspolitik von Orbán, weil der in seinen Augen viel zu wenig hart gegenüber illegaler Immigration aufgetreten sei – der Hardliner Orbán plötzlich als Weichei. Auch die Ungarn wunderten sich. Mit dem politischen Quereinsteiger Magyar hat Ungarn eine Wundertüte zum Ministerpräsidenten gemacht. Niemand weiss genau, was er denkt und was er will. Wir versuchen eine vorsichtige Annäherung an einen unerfahrenen Politiker, den die Ungarn zwar gewählt haben, aber nicht wissen, was genau sie da gewählt haben. Seite 20

 

Odessa ist die letzte ukrainische Bastion am Schwarzen Meer. Russlands Präsident betrachtet sie als «russische Stadt» und hat ein Auge auf sie geworfen. Sollte Russland die Kontrolle über Odessa erlangen, würde sich die Schlinge um die Ukraine zuziehen, das Land wäre faktisch ein Binnenstaat. Urs Gehriger berichtet aus den ramponierten historischen Kulissen der Hafenstadt, wo man mit kosmopolitischem Stolz, Katzenkunst und Potemkin den Widerstand gegen Russland mobilisiert. Seite 32 

 

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