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Die Weltwoche

Inhalt
Diese Woche
Roger Köppel
Schule des Realismus
Julie Burchill
Fürchten Sie sich nicht
Urs Gehriger
Schlüssel zur Revolution
Benjamin Bögli
«Ich bin kein Opfer, ich bin Überlebender»
Roger Köppel
Hommage an Sepp Blatter
Silke Bender
Mummenschanz wird Gold
Roman Zeller
«Die alten Griechen sind relevanter denn je»
Peter Ruch
Das Freiheits-Dilemma
Pascal Morché
Der Genfer, der die Softdrinks erfand
Oliver Zimmer
«Politik ist die Religion der Linken»
Thomas Mayer
Gespenst der Stagflation
Anabel Schunke
Ramadan an deutschen Schulen
Michael Bahnerth
Die Greifbarkeit des Lebens
Tamara Wernli
Patriarchat reloaded
Literatur und Kunst
Michael Bahnerth
Ikone der Woche
Alexander Grau
Er liebte die Attacke
Wolfgang Koydl
Beim Lendenschurz Jesu!
Rolf Hürzeler
Wider verkrustete Strukturen
Daniel Weber
Brillante Novelle um Leben und Tod
David Mamet
Ehrgeiz, Exzess und die Politik der Vererbung
Wolfram Knorr
Kinder des Olymps
Peter Rüedi
Eine Art Jetzt
Leben heute
Linus Reichlin
Magere Libido
Mark van Huisseling
Was ich lernte als Versicherungshengst
Dania Schiftan
Wenn Instagram zu sehr lockt
Weltwoche
Wir freuen uns über Ihre Zuschriften
Urs Gehriger
Iran-Krieg: Wo ist J. D. Vance?
Weltwoche
AfD-Programmchef Peter Boehringer über Deutschlands Chancen, Investor Pius Sprenger über Künstliche Intelligenz und Bitcoin, was uns Gotthold Ephraim Lessing heute noch zu sagen hat, David Mamet über den Oscar-Favoriten «One Battle After Another»
Wolfgang Koydl
Warken, Trump, Weber, García, Sánchez, Merz, Kornelius, Büttner, Healey, Corbyn, Jetten, Orbán
Matthias Matussek
Lieber Cem Özdemir
Philipp Gut
Atomkraft, ja bitte
Roger Köppel
Die neuen Wahrheitswächter
Oliver Stock
Auto-Nation auf der Hebebühne
Oliver Stock
Musk baut Bank für Hosentasche
Roman Zeller
«Ich wünsche mir ein Deutschland, das stolz auf seine Geschichte ist»
Kurt W. Zimmermann
Ein dickes Lob für die Krauts
Ein dickes Lob für die Krauts
ABO

Ein dickes Lob für die Krauts

Zum Glück gibt es Axel Springer. Als einziger Verlag expandiert er mit politischem Journalismus.
Besonders freundlich wurde der Axel-Springer-Verlag im Königreich nicht begrüsst. Die Briten rümpften die Nase, als die Deutschen letzte Woche ihr Traditionsblatt Daily Telegraph kauften. Einen «Kulturkonflikt» erkannte die Times. «Zerschlagene Träume» beklagte der Guardian. Einen «ungebetenen Gast» nannte es die Financial Times. Solche Reaktion hat Tradition. Wann immer ein deutsches Unternehmen ein britisches Erbstück übernimmt, beschwören sie auf der Insel gern die Battle of Britain, bei der sie 1941 die deutsche Luftwaffe fernhielten. Als Volkswagen und BMW später die englischen Edelmarken Bentley und Rolls-Royce aufkauften, tönte es ebenso: Wir brauchen keine «Krauts», ...
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