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Die Weltwoche

Inhalt
Diese Woche
Roger Köppel
Aussenpolitische Demenz
David Mamet
Der unfähige Mann
Oskar Lafontaine
Die Wehrpflicht
Julie Burchill
Salaam Bombay!
Erich Vad
Kanonenboot vor Venezuela
Daniel Ryser
Das verlorene Paradies
Alex Baur
Wikipedias Kernproblem
Philipp Gut
Sing mir das Lied vom Leben
Peter Ruch
Nach «Ägypten» ziehen?
Alex Baur
Südamerika rückt nach rechts
Anabel Schunke
König der Ausreden
Nicholas Farrell
Pochendes Herz des Mittelmeers
Michael Bahnerth
Die neue Künstlichkeit des Denkens
Tamara Wernli
Flirten im Minenfeld
Literatur und Kunst
Michael Bahnerth
Ikone der Woche
Christoph Egger
Lobos letzter Kampf
Max Wey
Punktum
Daniel Weber
Der Sprachmagier besucht sein Gestern
Pascal Morché
Streitbar und umstritten
Alexander Grau
Die Leiden der jungen Swifties
Wolfram Knorr
Toughe Frau mit Einfluss
Peter Rüedi
Alone Together
Daniela Niederberger
Zeitverzögert lustig
Leben heute
Linus Reichlin
Bündnerfleisch, ganz dünn geschnitten
Mark van Huisseling
Nichtleser sind sexy
Dania Schiftan
Wunsch oder Nicht-Wunsch
Weltwoche
Wir freuen uns über Ihre Zuschriften
Diese Woche
Daniela Niederberger
Wer die Regierung kritisiert, landet im Gefängnis
Weltwoche
David Mamet über die Krise des Mannes, Daniel Ryser trifft US-Marxistin Catherine Liu, Wolfsjagd und Literatur
Wolfgang Koydl
Mountbatten-Windsor, Merz, Orbán, Steinbrück, Klingbeil, Merkel, Jermak, Selenskyj, Lindner, Türmer, Haftbefehl, Ferguson
Philipp Gut
Brüsseler Demokratie-Theater
Oliver Stock
Deutschland steht still
Holger Fuss
Genosse Zärtlichkeit
Kurt W. Zimmermann
Filz und Hochfilz
Peter Rothenbühler
Danke, Dieter Bohlen!
Matthias Matussek
Liebe Weihnachtsmarkt-Angst
Alexander Wendt
Die SPD und der Extremismus
Danke, Dieter Bohlen!
Wer Dieter Bohlen sowieso scheisse findet, darf sich wieder mal darüber ärgern, wie er über alles und alle herzieht und natürlich alles scheisse findet: Deutschland sei vor die Hunde gegangen, die künstliche Intelligenz verpennt, bei den Elektroautos abgehängt und bei der Steuerlast immer noch Weltmeister. Alles scheisse. Zwölfmal hat er kürzlich bei einem Talk bei Kerner «scheisse» gesagt und sechsmal «geil». Nun, in einer Zeit, in der man fast nichts mehr sagen darf, ohne unter die Räder der Moralisten und Sprachdiktatorinnen zu geraten, ist es eine echte Wohltat, auf das lockere Maul von Bohlen zu hören, dessen Autobiografie auf dem Gebiet der Verscheisserung von andern etwa ...
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