Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Inhalt
Diese Woche
Roger Köppel
Die Täter von Crans-Montana
Gottfried Locher
Wo war Gott in Crans-Montana?
David Biner
Das Verbrechen von Crans-Montana
Julie Burchill
Der Kennedy-Effekt
Urs Gehriger
Trumps Donroe-Doktrin
Christoph Mörgeli
Feuerteufelswerk
Philipp Gut
«Gefühl, dass etwas Grosses passiert»
Roger Köppel
«Austausch der Bevölkerung»
Regula Stämpfli
Verbringen Sie Ihre Ferien in Israel
Holger Fuss
Windkanal des Mainstreams
Urs Gehriger
«Die USA sind in einer revolutionären Phase»
Weltwoche
Der Kollapsologe
Nicholas Farrell
Feminist Casanova
Marcel Züger
Der vegane Unmonat
Anabel Schunke
Im internationalen Nirgendwo
Peter Ruch
Nicht verzagen
Michael Bahnerth
Die Notwendigkeit von Sonnenuhren
Tamara Wernli
Achtung, Falten-Polizei
Literatur und Kunst
Michael Bahnerth
Ikone der Woche
Pascal Morché
Kaspar Hauser – «das Kind Europas»
Pierre Heumann
Unerträgliches Zeugnis
Daniel Weber
Teuflisch raffinierter Krimi
Max Wey
Säbel oder Florett
Jean-Martin Büttner
Hunde, wollt ihr ewig rocken?
Wolfram Knorr
Spinnerter Witz
Manuel Brug
An ihm kommt keiner vorbei
Angelika Maass
Bedeutend über die Schweiz hinaus
Benjamin Bögli
Aus dem Leben eines Nonkonformisten
Peter Rüedi
Jazzdrive und Rockpower
Leben heute
Mark van Huisseling
Spiel mir den Blues vom Ferienhuus
Linus Reichlin
Widernatürlich rein
Dania Schiftan
Einladung zur Neuentdeckung
Weltwoche
Wir freuen uns über Ihre Zuschriften
Wolfgang Koydl
Strack-Zimmermann, Kubicki, Mountbatten-Windsor, Macron, Bardot, Le Pen, Lindner, Grönemeyer, Merkel, Meloni, Orbán, Putin, Trump, Christus
Weltwoche
Crans-Montana eine Woche nach dem verheerenden Brand, Fifa-Chef Gianni Infantino spricht über die Faszination Fussball, «Kollapsologe» Peter Turchin analysiert Nationen und ihre Eliten, Jean-Martin Büttner beobachtet eine «Retromania» in der Rockmusik
Weltwoche
Steckt Russland hinter dem Blackout?
Weltwoche
Merz warnt vor ­Stromausfall – in Kiew
Kurt W. Zimmermann
Journalismus im luftleeren Raum​​​​​
Alexander Wendt
Auf den Blackout folgt die Zensur
Matthias Matussek
Lieber Kai Wegner
Joachim Köhler
Erinnerungsvermeidungskultur
Benjamin Bögli
«Queen of Rap» soll ausgeschafft werden
Philipp Gut
«Feinde von Demokratie»
Crans-Montana eine Woche nach dem verheerenden Brand, Fifa-Chef Gianni Infantino spricht über die Faszination Fussball, «Kollapsologe» Peter Turchin analysiert Nationen und ihre Eliten, Jean-Martin Büttner beobachtet eine «Retromania» in der Rockmusik

Crans-Montana eine Woche nach dem verheerenden Brand, Fifa-Chef Gianni Infantino spricht über die Faszination Fussball, «Kollapsologe» Peter Turchin analysiert Nationen und ihre Eliten, Jean-Martin Büttner beobachtet eine «Retromania» in der Rockmusik

Anhören ( 1 min )
KI-Stimme
Crans-Montana eine Woche nach dem verheerenden Brand,  Fifa-Chef Gianni Infantino spricht über die Faszination Fussball,  «Kollapsologe» Peter Turchin analysiert Nationen und ihre Eliten,  Jean-Martin Büttner beobachtet eine «Retromania» in der Rockmusik
Crans-Montana eine Woche nach dem verheerenden Brand, Fifa-Chef Gianni Infantino spricht über die Faszination Fussball, «Kollapsologe» Peter Turchin analysiert Nationen und ihre Eliten, Jean-Martin Büttner beobachtet eine «Retromania» in der Rockmusik
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Vierzig Tote – und niemand ist verantwortlich? Eine Woche nach dem verheerenden Brand in Crans-Montana bleiben die Involvierten, das Wirte-Paar sowie die Gemeindebehörden, im Abwehrmodus. Sie sagen nichts und wenn doch, dann widersprechen sie sich. Eines ist dabei heute schon klar: Der Brand ist ein menschengemachtes Unrecht, ein Verbrechen, das die Schweiz noch lange beschäftigen wird. Seite 3, 18, 38

Michael Ochs Archives
Nun lässt sich damit wieder gutes Geld verdienen: Pink Floyd, 1968.
Michael Ochs Archives

 

In diesem Jahr findet die Fussballweltmeisterschaft in den USA, in Kanada und Mexiko statt. Es ist das grösste Sport- und Showereignis, das der Planet je gesehen hat. Verantwortlich dafür ist Gianni Infantino, Präsident des Weltfussballverbands Fifa. Der Weltwoche gibt der Schweizer ein ausführliches Interview. Wir sprechen mit ihm über die Faszination Fussball, aber auch über das Verhältnis von Sport und Politik, über Donald Trump, dem Infantino im Dezember den ersten Fifa-Friedenspreis überreicht hat, und über die Chancen der Schweizer Nati am Turnier. Seite 20

Es kommt nicht alle Tage vor, dass ein Forscher mit mathematischer Präzision den Zerfall von Staaten studiert. Noch seltener ist es, wenn er aus seinen Studien positive Schlüsse zieht. Peter Turchin tut genau dies. Der «Kollapsologe» hat die grösste historische Datenbank über kollabierende Gesellschaften angelegt. Urs Gehriger hat ihn in seinem Wiener Datenkabinett direkt neben Schloss Belvedere besucht, wo ihm Professor Turchin erklärte, wie taumelnde Nationen ihren Untergang abwenden können. Seite 30

 

Die Rockmusik, einst als Jugendkultur gefeiert, wird heute mit Re-Issues überschwemmt, schreibt Jean-Martin Büttner. Die Stars aus den sechziger und siebziger Jahren melden sich zurück – mit Anthologien, Dokfilmen, nachgereichten Live-Aufnahmen und teuren CD-Boxen. «Retromania» heisst der Trend: Die Musik der Alten dröhnt die Songs der Jungen weg. Ein Grund dafür ist, dass die Sixties bis heute als Dekade des Aufbruchs gefeiert werden, die Musik jener Jahre war der Soundtrack des Protests. Nun lässt sich damit wieder gutes Geld verdienen. Die von John Lennons Witwe kürzlich veröffentlichte Box «Power to the People» kostet über 200 Franken. Seite 46

 

Ihre Weltwoche

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 04.08.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.