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Christoph Mörgeli
Der Kirchen-Skandal ist ein Uni-Skandal
Amy Holmes
Fluchtwege schliessen sich: Donald J. Trump liegt bei den registrierten Wählern mit einem Vorsprung von zehn Prozentpunkten vor seinem Rivalen, Präsident Joe, bei einem Verhältnis von 52 zu 42 Prozent
Julie Burchill
Kanye Wests Rachestück
Nicholas Farrell
Brüssel fällt Meloni in den Rücken
Sarah Pines
Sie ist der Steve Jobs der Schönheitsindustrie
Pierre Heumann
Er rühmte den Willen der Soldaten, Polen abzuschlachten
Anabel Schunke
Nein zu Damaskus in Deutschland
Oliver Stock
Wenn das Geld zweimal fliesst
Troels Heeger
Schluss mit Koranverbrennungen
Alex Baur
Argentiniens Krise gebiert einen Superstar
Tamara Wernli
Denn zum Putzen sind sie da
Weltwoche
Alex Baur
Matteo Messina Denaro (1962–2023)
Karl Lüönd
René Simmen (1927–2023)
Boris Johnson
Rückendeckung, jetzt!
Literatur und Kunst
Michael Bahnerth
Ikone der Woche
Daniel Weber
Der waghalsigste Unternehmer der Welt
Rolf Hürzeler
Durch Ächtung bedrohte Liebe
Jürg Altwegg
Krieg im Kopfund Unterleib
Wolfgang Koydl
Intimreport aus dem Archiv
Peter Ruch
Hingabe und Erfüllung
Literatur und Kunst
Peter Bollag
Zwischen allen Stühlen
Leben heute
Linus Reichlin
Wunder der Natur
Mark van Huisseling
Mein Nierenstein
Dania Schiftan
Wenn die Anziehung plötzlich weg ist
Hans-Georg Maassen
Trippelschritte in die Diktatur
Oliver Stock
Vor einem Jahr explodierten die Pipelines. Was weiss Bundeskanzler Olaf Scholz?
Seymour Hersh
Nord Stream: Ein Jahr Lügen
Weltwoche
Gesalbte Journalisten
Wolfgang Koydl
Personenkontrolle
Matthias Matussek
Lieber Julian Assange
Alexander Wendt
Madame Teflon
Weltwoche
Intern
Roger Köppel
Dekadenz des Westens
Ralf Schuler
Ein Hauch von Macht
Tom Kummer
Berlins weltschönste Oase
Zwischen allen Stühlen
ABO

Bücher der Woche

Zwischen allen Stühlen

Theodor Lessing: Einmal und nie wieder – Lebenserinnerungen. Donat. 496 S., Fr. 43.90

Hannover, die Hauptstadt des Bundeslandes Niedersachsen, ist wohlbekannt als Wohnort des früheren Bundeskanzlers Gerhard Schröder. Trotzdem steht die Stadt eher nicht im Fokus des Landes. Das war Mitte der 1920er Jahre anders – da blickte eine breite Öffentlichkeit der Weimarer Republik hierher. Dafür sorgte einmal Fritz Haarmann, der Serienmörder, auf dessen Konto der Mord an mindestens 24 Knaben und jungen Männern ging und der im April 1925 enthauptet wurde; er beging in dieser Umgebung seine Untaten. Und Paul von Hindenburg, der Feldherr des Ersten Weltkriegs, wohnte nach 1918 in der Stadt, bevor er im April 1925 von einer Mehrheit der Deutschen zum zweiten Reic ...
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