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Die Weltwoche

Inhalt
Diese Woche
Urs Gehriger
Juwel im Weissen Haus
Peter Ruch
Das Leben als Geschenk betrachten
Julie Burchill
Schnatternde Enten, erhabener Schwan
Jürg Altwegg
«Wir Europäer sind die Dorftrottel der Welt»
Anabel Schunke
Neukölln ist längst überall
Francis Pike
Der Donbass gehört zu Russland
Roman Zeller
«Wir müssen uns nur entfesseln!»
Roger Köppel
Als James Bond seinen Erfinder killte
Oskar Lafontaine
Wie man Feindbilder züchtet
Michael Bahnerth
Das Mindset des Menschen
Tamara Wernli
Männer und schöne Frauen
Literatur und Kunst
Michael Bahnerth
Ikone der Woche
Dagmar Just
Archäologe der Seele
Daniel Weber
Das Ich und die Welt
Heimo Schwilk
Neugier im Handgepäck
Cora Stephan
Islam im Realitätscheck
Sylvie-Sophie Schindler
Eine ziemlich verrückte Familie
Julie Burchill
Pixelbusen und Scheidungsakten
Wolfram Knorr
Da saust das Fallbeil
Manuel Brug
Heimat der Mandoline
Peter Rüedi
Föhnsturm und gälische Echos
Leben heute
Linus Reichlin
Versprechungendes Sommers
Mark van Huisseling
Wo ist Mickie?
Dania Schiftan
Ausdruck von Lebendigkeit
Weltwoche
Wir freuen uns über Ihre Zuschriften
Wolfgang Koydl
Merz, Trump, Babis, Warken, Klöckner, Bosbach, Bosbach, Farage, Söder
Weltwoche
Jürg Altwegg trifft Marcel Gauchet: «Will Macron in den Krieg ziehen?», Hippie-Legende Rainer Langhans im Gespräch mit Alexander Grau
Rolf Hürzeler
Taylor Swift verlobt – Ende der Karriere?
Kurt W. Zimmermann
«Bella figura in Germania»
Philipp Gut
Mohammed liebt das Bürgergeld
Roman Zeller
«Ich bin nicht links»
Matthias Matussek
Lieber Jonathan Rudat
Roger Köppel
Minderheitsregierung Merz
Alexander Grau
«Ich bin nicht mehr links»
Alexander Wendt
Die letzten Tage der SPD
Roman Zeller
«Ich bin nicht links»
Roman Zeller
«Die Schweiz ist mein Vorbild»
Neukölln ist längst überall
ABO

Anabel Schunke

Neukölln ist längst überall

Ostdeutscher Traum geplatzt – migrantische Gewalt macht auch vor der Lausitz nicht Halt.
Kennen Sie Cottbus? 95.000 Einwohner zählt die Stadt in der Niederlausitz. Selbst ich als Deutsche verbinde mit Cottbus allenfalls den Fussball-Drittligisten Energie Cottbus. Ansonsten fällt mir nicht viel zu dieser Stadt in Brandenburg ein. Ich betone das so, weil wir Deutschen noch immer dazu neigen, zu glauben, dass sich bestimmte Probleme im Kontext der Migration auf die Ballungszentren und vor allem auf den Westen plus Berlin beschränken würden. Wenn über Problemschulen in Duisburg oder Berlin berichtet wird, dann zuckt der Deutsche kurz mit den Achseln und beruhigt sich mit dem Gedanken, dass es halt in Berlin und Duisburg so läuft. «Berlin ist verloren», hört man ...
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