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Die Weltwoche

Inhalt
Diese Woche
Roger Köppel
Schweizer, kehrt zur Schweiz zurück!
Weltwoche
Albert Rösti und die Stunde der Wahrheit, Reise ins Zeitalter der Realität, Dominik Feusis liberale Eliten-Kritik, Richard Lindzen hat einen kühlen Kopf, Mick Jaggers Feuertanz, Hans Witschi im urbanen Kloster Zürich-Kalkbreite, Mark van Huisseling trifft Hannes Schmid in Kambodscha, 1. August 2026
Jean-Daniel Ruch
Weltgericht unter Beschuss
Christoph Mörgeli
Hochsommerliche Hundstage
Marcel Odermatt
«Stunde der Wahrheit»
Christoph Mörgeli
Nein, Herr Couchepin: Guisan blieb neutral
David Mamet
Rendez-vous mit der Realität
Roman Zeller
«Ich bin chronisch optimistisch»
Dominik Feusi
Das Leiden der Eliten
Mirna Funk
Wer noch begehrt
Roman Zeller
«Wie der Glaube an eine flache Erde»
Julie Burchill
Weine nicht
Christoph Egger
Gotthelf erfindet sich seinen Tell
Matthias Matussek
Er tanzt in den Flammen
Benjamin Bögli
«Triptychon, das Bestand hat»
Roger Köppel
Heimstatt der Aufklärung
Claude Cueni
Helvetia und Libertas
Kurt W. Zimmermann
Terroristen sind auch nur Menschen
Roger Köppel
«Entweder ist man neutral, oder man ist es nicht»
Mark van Huisseling
Künstlercover in limitierter Auflage
Mark van Huisseling
Die vielen Leben des Toggenburger ­Geissenbubs
Joan Meier
«Sowjetisierung durch die EU»
Peter Keller
Murten ist mehr
Anabel Schunke
Mehr Realitätsverweigerung geht nicht
Michael Bahnerth
Selfies, Set-Jetting und andere moderne Sintfluten
Guy Mettan
Russland am Ende seiner Kräfte. Wirklich?
Guy Mettan
Alexander Chinstein, Gouverneur der ehemals besetzten Oblast Kursk: «Was die Ukrainer in unserer Region getan haben, ist reiner Nazismus»
Rolf Hürzeler
Unter der Haube
Benjamin Bögli
Schweizer Präzision, amerikanische Grosszügigkeit
Rafael Lutz
«Der Bundesrat ist total überfordert»
Sarah Pines
Heimweh schlägt Liebe
Pierre Heumann
Shalom aus Urk
Frank Urbaniok
Ausbürgerung darf kein Tabu mehr sein
Peter Hartmann
Nach anderthalb Jahren läutet das Telefon
Nicolas Diehm
Die Schweiz schafft sich ab
Roman Zeller
Schweizer Patriot
Peter Ruch
Christliche Hoffnung statt gottlose Projekte
Pascal Morché
Wo die Weltseele haust
Mark van Huisseling
«Ich war kein Yuppie, sondern ein Hippie-Auslaufmodell»
Rudolf Strahm
Die Banken und ihre Schweiz
Rolf Hürzeler
Erinnere dich, Charles!
Christophe Büchi
Die schönste, vom Aussterben bedrohte Sprache der Welt
Michael Bahnerth
Glückspilze des Weltalls
Tamara Wernli
Neuster Charaktertest
Wirtschaft und Erfolg
Marcel Odermatt
Die Schweiz bleibt das Land der Chancen
Diese Woche
Joan Meier
«Stärkster Motorsport der Welt»
Wirtschaft und Erfolg
Weltwoche
Fakten statt Meinungen
Beat Gygi
Botox für den Arbeitsmarkt
Literatur und Kunst
Michael Bahnerth
Ikone der Woche
P. J. Blumenthal
Weltliteratur der fremden Zungen
Daniel Weber
Der Mensch denkt, und Gott lacht
Kurt Steinmann
Das notwendige Übel
Peter Henning
Dem Täter auf der Spur
Wolfgang Koydl
Politik als Handwerk
David Biner
Troubadour der Träume
Wolfram Knorr
Spinner in der Zirkuskuppel
Benjamin Bögli
Hollywoods dunkles Kämmerchen
Peter Rüedi
Der Klang und sein Echo
Leben heute
Linus Reichlin
Inneres Matterhorn
Mark van Huisseling
Ein Star ist ein Star ist ein Star
Dania Schiftan
Mehr Lust im Sommer
Weltwoche
Leserbriefe
Peter Hartmann
Kevin Keegan (1951 – 2026)
Rolf Hürzeler
Patrick McNally (1937 – 2026)
Weltwoche
Lea Lu, Sängerin
Oskar Lafontaine
Der Weltfrieden verlangt die Eindämmung der USA
Matthias Matussek
Lieber Elon Musk
Christoph Mörgeli
«Gefangene werden nicht gemacht»
Murten ist mehr
ABO

Murten ist mehr

In den Burgunderkriegen vor 550 Jahren schreibt die Eidgenossenschaft Weltgeschichte – im Interesse des französischen Königs. Bern öffnet die Schweiz Richtung Romandie.
Manchmal schreibt das Wetter Weltgeschichte. Seit Tagen weicht der Regen das Terrain und die Moral der Truppen auf. Karl von Burgund steht vor Murten. Mit ihm ein Tross von rund 23.000 Mann. Anfang Juni 1476 war der ehrgeizige Herzog vor dem gut befestigten Städtchen aufgetaucht. Er brennt auf Vergeltung. Vor wenigen Monaten hatte Karl unweit von Murten, bei Grandson am Neuenburgersee, eine der teuersten Niederlagen seiner Zeit eingefahren. Hals über Kopf mussten sie fliehen. In Panik. «Sauve qui peut!» Obschon sein Heer fast ausschliesslich aus Berufssoldaten aus ganz Europa bestand und mit modernsten Waffen ausgestattet war, hatte es dem wuchtigen Angriff der Eidgenossen nichts e ...
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