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Die Weltwoche

Inhalt
Diese Woche
Alice Weidel
Politisches Tagebuch
Philipp Gut
Selenskyj-Dämmerung
Rahel Senn
Asiens neues Anti-Kriegs-Gesicht
Julie Burchill
Echo vom Oval Office
Glenn Diesen
Was Trump und Putin verbindet
Peter Ruch
Einladung zu mehr Skepsis
Jeffrey Sachs
Der Krieg ist vorbei
Harald Martenstein
Das Wunder der SPD
David Schnapp
Comeback des Verbrenners
Pierre Heumann
Fünf fatale Fehleinschätzungen
Anabel Schunke
Fernstenliebe der Politiker
Urs Gehriger
«Trump will einen Reset mit Russland»
Michael Bahnerth
Im Dunst des Sternenhimmels
Tamara Wernli
Nackte Schönheit
Weltwoche
Berater der Bundesregierung
Marcel Odermatt
«Wenn es dem Esel zu wohl wird, geht er aufs Eis»
Literatur und Kunst
Michael Bahnerth
Ikone der Woche
Alexander Grau
Gottvater der Skepsis
Sylvie-Sophie Schindler
Mitten ins Herz der Generation Z
Karl Lüönd
«Heil Hitler» in der Innerschweiz
Wolfram Knorr
Der gefährliche Jedermann
Thomas Wördehoff
Links von Grönland
Peter Rüedi
Very New Orleans, very New York
Wolfram Knorr
Leben aus dem Bio-Drucker
Leben heute
Linus Reichlin
Wie es wirklich war
Mark van Huisseling
Die Guten gewinnen – oder etwa nicht?
Dania Schiftan
Unerfüllte Wünsche
Weltwoche
Wolfgang Koydl
Starmer, Trump, Nietzard, Lindner, Lehfeldt, Klingbeil, Scholz, Maxwell, Epstein, Söder, Kennedy, Kraus, Musk, Raspe, Münchhausen
Pierre Heumann
Ägyptens ­Antwort auf Trumps Gaz-a-Lago
Weltwoche
Selenskyj-Dämmerung, Historiker Victor Davis Hanson über Trumps Ukraine-Deal, Russland-Kenner Jeffrey Sachs zur Lage der Welt, Starökonom Lars P. Feld im grossen Gespräch
Roger Köppel
«Brandmauern sind immer falsch»
Matthias Matussek
Lieber Wolodymyr Selenkskyj
Kurt W. Zimmermann
Make Europe great again?
Roger Köppel
Trump ist der Westen
Oscar Lafontaine
Wer verteidigt die Freiheit?
Julian Reichelt
Die Wortbrüche des Friedrich Merz
Mitten ins Herz der Generation Z
ABO

Bücher der Woche

Mitten ins Herz der Generation Z

Fjodor M. Dostojewski: Weisse Nächte. Anaconda. 96 S., Fr. 5.50

Darf man russische Literatur lieben? Natürlich ist das eine absurde Frage. Doch nach dem kriegerischen Überfall Russlands auf die Ukraine tobte ein regelrechter Furor, gerade auch an westlichen Schulen und Universitäten, mit dem man jedem die Freude an den Werken Tolstois, Dostojewskis, Gogols und anderer russischer Schriftsteller austreiben wollte. Literarischer Exorzismus sozusagen. Auch der ehemalige ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrij Melnyk, tobte, als der deutsche Militärexperte Carlo Masala im Sommer 2023 in einer Wochenzeitung Fjodor Dostojewskis «Weisse Nächte» empfahl; das Buch gehöre zu den «schönsten, zärtlichsten, zerbrechlichsten und gleichzei ...
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