Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Inhalt
Diese Woche
Roger Köppel
Europas Freiheitskämpfer
Amy Holmes
Angriff aus den Appalachen
Julie Burchill
Absolut hervorragend
Urs Gehriger
Tiktok-Messias Osama bin Laden
Rahel Senn
Kalter Krieg in San Francisco
Oskar Lafontaine
Gibt es im Gazastreifen fünfzig Gerechte?
Andrew Roberts
Napoleon war die berittene Aufklärung
Alex Baur
Argentinien wählt die Revolution
Gérard Piasko
Jetzt kommt der Zinshammer
Sergei Garmonin
Verlorene Illusionen
Anabel Schunke
Berlins Coming-out
Nicholas Farrell
Meloni wagt den ersten Schritt
Pierre Heumann
«Während wir sprechen, greift Israel erneut an»
Milosz Matuschek
Renaissance der Zensur
Tamara Wernli
Sorry, not sorry
Jessica Durlacher
Was ist nur mit Europa passiert?
Weltwoche
Pirmin Meier
Anna Felder (1937–2023)
Wolfgang Koydl
Walentina Schulgina (1922–2023)
Martin V. Butz und Jürgen Wertheimer
Wer knackt den Kant-Code?
Literatur und Kunst
Michael Bahnerth
Ikone der Woche
Holger Fuss
Göttlicher Blick
Pascal Morché
Laute der Begeisterung
Literatur und Kunst
Sarah Pines
Der Orgasmus der Frau
Wolfgang Koydl
Böses Mütterchen Russland
Pia Reinacher
Zumutungen des modernen Lebens
Literatur und Kunst
Andreas Honegger
Kulinarisch auf den Punkt gebracht
Peter Ruch
Bildung als Gestaltungsaufgabe
Leben heute
Mark van Huisseling
Mein Trinkgeld
Linus Reichlin
Viagra in der kleinen Seitentasche
Dania Schiftan
Körper kennen und beobachten
Andreas Thiel
Opferkult
Weltwoche
Jessica Durlacher über den aufflammenden Antisemitismus in Europa, zehn Jahre Euromaidan – die russische Sicht, Tiktok-Messias Osama Bin Laden, Alex Baur würdigt Argentiniens Sensationssieger Javier Milei
Wolfgang Koydl
Lafontaine, Wagenknecht, Macron, Van der Bellen, Sandu, Borrell, Peskow, Putin, Schmit, von der Leyen, Juncker, Johnson, Gates
Sylvie-Sophie Schindler
«Das Kalifat ist die Lösung!»
Oliver Stock
Zwei Wochen für die Ewigkeit
Matthias Matussek
Lieber Christian Lindner
Weltwoche
Von Gleichgesinnten für Gleichgesinnte
Wolfgang Koydl
Ruf der Wildnis
Roger Köppel
Deutschlands Seele
Mein Trinkgeld
«Ich gebe kein Trinkgeld, bloss weil die Gesellschaft sagt, ich müsse.» Mit dieser Aussage von Mr Pink beginnt die sogenannte tipping-Szene in «Reservoir Dogs». Falls Sie, liebe Leserin, lieber Leser, sich daran erinnern, zerbrechen Sie sich mittlerweile möglicherweise den Kopf mehr über Vorsorge- als Trinkgeldfragen (der Quentin-Tarantino-Film ist von 1992). Doch auch Letztere sind derzeit dringend zu besprechen, finde ich. «Also gut, wenn’s jemand verdient, wenn er was Aussergewöhnliches leistet, gebe ich Trinkgeld», fährt Mr Pink, gespielt von Steve Buscemi, fort. «Doch diese automatische Geberei ist for the birds (unnötig).» ...
Die Weltwoche kennenlernen!
Die Weltwoche kennenlernen!
Bereits registriert? Jetzt anmelden
Dieser Artikel ist Teil des Weltwoche-Magazins und nur für Abonnenten zugänglich. Registrieren Sie sich kostenlos und lesen Sie 5 Artikel gratis.
Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 04.08.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.