In Genf wird es vermutlich am 14. Juni zur grössten und gewalttätigsten Massendemonstration kommen, die die Schweiz je gekannt hat. Dafür wird sich die Calvinstadt beim französischen Präsidenten Emmanuel Macron bedanken können, der zum G-7-Gipfel nach Evian-les-Bains (F) eingeladen hat. Einem Ort, der bestens grossräumig abgesperrt werden kann, so dass Demonstranten aus ganz Europa nicht zum Tagungsort vordringen können und sich deshalb in Genf und Lausanne einfinden werden, wie einst beim G-8-Gipfel (Russland war noch dabei) im Jahr 2003, wo die Aktivisten in den Innenstädten Verwüstungen angerichtet, zahlreiche Schaufenster zerstört, Läden geplündert haben. Zahlreiche La ...