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Die Weltwoche

Inhalt
Diese Woche
Roger Köppel
Lehren aus Vietnam
Weltwoche
Die Weltwoche, das ist Meinungsvielfalt, die andere Sicht: Der deutsche Bestsellerautor Jörg Friedrich antwortet auf die Ukraine-Editorials von Chefredaktor Roger Köppel
Amy Holmes
Campus-Krawall lässt Biden kalt
Urs Gehriger
«Man kann die Ukraine nicht ignorieren»
Julie Burchill
Fehlender Bodenkontakt
Beat Schneider
China ist interessant
Hanspeter Born
Ich würde Robert F. Kennedy Jr. wählen …
Rafael Lutz
«Ukrainische Nürnberger Gesetze»
Peter Littger
Wir hatten Lust
Wolfgang Koydl
Erkaltete Liebe
Stephen Smith
Der Heilige und die Mutter der Nation
Diese Woche
Anabel Schunke
Wo sind die «Demos gegen Islamismus»?
Tamara Wernli
Ein Hoch auf die Produktiven
Weltwoche
Leserbriefe
Jörg Friedrich
Der Westen, Aufstieg oder Fall
Michael Bahnerth
Ikone der Woche
Literatur und Kunst
Wolfgang Koydl
Kampf ums Herzland
Gerhild Heyder
Liebe und Verlust
Milosz Matuschek
Irreparable Unwucht der Demokratie
Sylvie-Sophie Schindler
Dilemma der Genialität
Manfred Loimeier
Shakespeare für Fortgeschrittene
Max Wey
Nicht schlecht, Herr Specht!
Leben heute
Mark van Huisseling
Mein Bekannter in Haft
Linus Reichlin
Gedanken zum Toilettenpapier
Dania Schiftan
Welche Position?
Weltwoche daily
Strack-Zimmermann, von der Leyen, Scholz, ­Habeck, Erdogan, Steinmeier, Macron, Biden, Trump, Söder, Merz, Wagenknecht, Menzies
Kurt W. Zimmermann
220 Journalisten für ein Halleluja
Alexander Grau
Steinmeier entlarvt «Kaliber-Experten»
Sylvie-Sophie Schindler
Islamismus bei den Öffentlich-Rechtlichen
Oskar Lafontaine
Biedermann und Brandstifter
Matthias Matussek
Lieber Peter Hahne
Liebe und Verlust
ABO

Bücher der Woche

Liebe und Verlust

Connie Palmen: Vor allem Frauen. Diogenes. 160 S., Fr. 33.90

«Ohne Abhängigkeit gibt es kein Glück. Man muss eine grosse Liebe auch ertragen lernen.» Liebe, Abhängigkeit und Verlust: Das sind die Themen, die sich durch Connie Palmens Werk ziehen, durch die Romane wie auch die Essays und die Porträts tragischer Frauenfiguren. Von ihrem ersten Roman «Die Gesetze» (1991) bis zu dem aktuellen Essayband «Vor allem Frauen» nähert sich die niederländische Autorin dem Mysterium des Lebens und damit auch sich selbst. Schonungslos offenbart sie ihre Widersprüche, ihre durch Leiden und Verlust gewonnenen Erkenntnisse und ihre Suche nach dem Sinn dessen, was menschliches und vor allem weibliches Leben ausmachen könnte. ...
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