Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Inhalt
Diese Woche
Jürgen Wertheimer
Europa, wach auf!
Julie Burchill
Poesie der Wissenschaft
Urs Gehriger
Brückenpfeiler der Vernunft
Harald Martenstein
Seine beleidigte Majestät
Jürg Altwegg
«Ich sah, wie Chirac die Scheine einsteckte»
Nicholas Farrell
Eine besondere Beziehung
Pierre Heumann
Der General, der an acht Fronten kämpft
Amy Holmes
Trump gibt den Takt an
Anabel Schunke
Kanzler Habeck?
Hans Winkler
Österreichs grünes Herz schlägt blau
Christophe Büchi
Warten auf die Götterdämmerung
Friedbert Pflüger
Von grossen Zielen zu kleinen Schritten
Tamara Wernli
Ist der Gentleman tot?
Weltwoche
Leserbriefe
Literatur und Kunst
Michael Bahnerth
Ikone der Woche
Wolfgang Koydl
Der ganz normale Wahnsinn
Sarah Pines
Keinen Mord lässt sie ruhen
Sylvie-Sophie Schindler
Orientierungslose Europäer
Rolf Hürzeler
Wenn die Winde heulen
Peter Ruch
Verantwortung durch Haftung
Pascal Morché
Moralische Selbstdarstellung
Norbert Körzdörfer
Er verlor schulterzuckend 50 Millionen
Leben heute
Linus Reichlin
Amerikanische Seele
Mark van Huisseling
SRF 1 wird mir kaum fehlen
Dania Schiftan
Düfte der Verführung
Weltwoche
Eskalation des Ukraine-Kriegs, Israels Generalstabschef Herzi Halevi, Norbert Körzdörfer liest Al Pacinos Memoiren
Wolfgang Koydl
Gysi, Bartsch, Ramelow, Habeck, Göring-Eckardt, Scholz, Merz, Maschmeyer, Longoria, Trump, Lindner, Merkel, Breton, von der Leyen, Starmer, Major, Blair, Brown, Cameron, May, Johnson, Truss, Sunak
Philipp Gut
Journalisten sind links, sehr links
Urs Gehriger
Trumps neuer Mann für die Nato
Roger Köppel
Dr. Strangelove aus dem Sauerland
Kurt W. Zimmermann
Koalition der Unmöglichkeit
Alexander Grau
Auf Glück hoffen, reicht nicht
Ralf Schuler
Sag, wie hältst du’s mit dem Taurus?
Weltwoche
«Wir sind bereit»
Roger Köppel
Putins letzte Warnung?
Roger Köppel
«Atomkrieg nah wie nie»
Matthias Matussek
Lieber Friedrich Merz
Kanzler Habeck?
ABO

Anabel Schunke

Kanzler Habeck?

Warum ich mir den Wirtschaftsminister beim besten Willen nicht in diesem Amt vorstellen kann.
Stellen Sie sich einen Moment vor, wir hätten eine AfD-geführte Regierung und dass es in dieser Regierung Minister gäbe, die unbescholtenen Bürgern, von denen sie im Internet als «Schwachkopf» beleidigt wurden, die Polizei für eine Hausdurchsuchung vorbeischickten. Wie würde wohl die Reaktion der Presse ausfallen? Würde man ruhig bleiben oder das Ende der Demokratie einläuten? Sie kennen die Antwort. Kanzler Habeck? ...
Die Weltwoche kennenlernen!
Die Weltwoche kennenlernen!
Bereits registriert? Jetzt anmelden
Dieser Artikel ist Teil des Weltwoche-Magazins und nur für Abonnenten zugänglich. Registrieren Sie sich kostenlos und lesen Sie 5 Artikel gratis.
Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 04.08.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.