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Joshua denkt nicht an den Käse
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Tamara Wernli

Joshua denkt nicht an den Käse

Egal, was Männer leisten: Für manche Frauen ist es nie genug.
Wenn mein Göttergatte 20 Millionen Franken im Jahr nach Hause bringen würde, hielte ich es für vertretbar, dafür unseren Einkauf zu erledigen. Ich würde den Einkaufswagen mit einem Lächeln schieben. Ich würde die Milch für den Käse eigenhändig melken. Wer in der Situation lebt, nicht (erwerbsmässig) arbeiten zu müssen, weil der Partner oder die Partnerin das schöne Haus bezahlt, das Kindermädchen, die Reinigungskraft, luxuriöse Ferien und obendrein die Zukunft der ganzen Familie finanziell abgesichert hat – kleine Erinnerung –, gehört zum privilegierten Teil der Gesellschaft. ...
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