Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Inhalt
Diese Woche
Roger Köppel
«Das muss aufhören. So schnell wie möglich»
Jürg Altwegg
Einstürzende Brandmauern
Julie Burchill
Elon Musks erste Liebe
Amy Holmes
Lady McBiden zieht in den Kampf
Daniel Ryser
«Ist das noch links, Frau Wagenknecht?»
Anabel Schunke
Die Deutschen sind schuld
Wolfgang Koydl
Appetit auf Russen
Paul Badde
Gottes Mutter und ihr Ebenbild
Pierre Heumann
Das erste Wunder: Forscher entziffern 1700 Jahre altes Manuskript über die Kindheit von Jesus
Bill Ackman
Wer regiert die USA?
Pierre Heumann
Tod der Staatsgründerin
Thilo Sarrazin
Die Klügsten und Besten
Michael Bahnerth
Geld oder Leben
René Zeyer
Wie ein Soufflé in kalter Luft
Weltwoche
Leserbriefe
Tamara Wernli
Missionarinnen für Männer-Verbesserung
Urs Gehriger
«Dieses System ist im Wesentlichen seins»
Literatur und Kunst
Michael Bahnerth
Ikone der Woche
Weltwoche
Bücher, die wir lieben
Leben heute
Mark van Huisseling
Jetzt schreibe ich mein «Purple Rain»
Linus Reichlin
Kleine Defekte
Dania Schiftan
Überraschung im Zimmer
Weltwoche
Von der Leyen, Dolly, Penn, Costner, Baumgartner, Johnson, Sunak, William, Catherine, Stoltenberg
Weltwoche
Daniel Ryser trifft Sahra Wagenknecht in Berlin, Putin-Historiker Mark Galeotti im grossen Weltwoche-Gespräch, Bill Ackman antwortet auf die Frage: Wer regiert die USA?
Roger Köppel
Viktor Orbán, Glücksfall für Europa
Urs Gehriger
Trump wildert in Bidens Jagdgründen
Kurt W. Zimmermann
Medien im Nachtflug
Wolfgang Koydl
Romulus und Remus auf Türkisch
Oliver Stock
Atomkraft? Mit uns nicht mehr
Matthias Matussek
Lieber Joe Biden
«Ist das noch links, Frau Wagenknecht?»
ABO

«Ist das noch links, Frau Wagenknecht?»

Kein Habeck, kein Höcke, gegen die Grünen, gegen die AfD: Was hat Sahra Wagenknecht mit ihrer Partei vor?
Berlin Europa steht vor einem Umbruch. In Frankreich greift Marine Le Pens Rassemblement national nach der Macht. In Deutschland sagt der AfD-Vorsitzende Tino Chrupalla, man möchte nicht nur im Osten, sondern in ganz Deutschland stärkste politische Kraft werden. Und niemand lacht mehr. SPD-Bundeskanzler Olaf Scholz fiel nach der Niederlage bei den Europawahlen nur noch ein «Nö» ein, als ihn ein Journalist fragte, ob er das Ergebnis kommentieren möchte. Werden solche knappen, angesichts einer Rekordwahlbeteiligung eher zynischen Reaktionen die Rechten aufhalten? ...
Die Weltwoche kennenlernen!
Die Weltwoche kennenlernen!
Bereits registriert? Jetzt anmelden
Dieser Artikel ist Teil des Weltwoche-Magazins und nur für Abonnenten zugänglich. Registrieren Sie sich kostenlos und lesen Sie 5 Artikel gratis.
Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 04.08.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.