Die Idee war, einfach mal in den Schulen nachzufragen, welche Auswirkungen die Migration auf den Schulalltag hat. Ungefragt kamen die Lehrerinnen, mit denen Daniela Niederberger lange Gespräche führte, auf eines zu reden: Familien aus Mazedonien, dem Kosovo und der Türkei, die sich nicht integrieren wollen. Wegen des Islam. Weil die Moscheen aktiv gegen die Integration arbeiten. Immer mehr Jugendliche gehen in die Moschee. Eigentlich war der Islam auf dem Balkan gemässigt; nach dem Jugoslawienkrieg investierten Katar und Saudi-Arabien und brachten einen konservativen Islam dorthin. Der scheint in der Schweiz angekommen zu sein. zur Story
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