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Die Weltwoche

Inhalt
Diese Woche
Urs Gehriger
Invasion aus Afrika
Harald Martenstein
Es wird immer drolliger
Troels Heeger
Bandengewalt zersetzt Schweden ​​​​​​
Julie Burchill
Eine Karriere, die erst beginnt
Mark van Huisseling
Vom Schiffsjungen zum Multimilliardär
Nicholas Farrell
Der unerschrockene Don Patriciello
Thilo Sarrazin
Gelähmte Konservative
Josef Joffe
Die Brics können den Westen nicht brechen
Anabel Schunke
Elon Musks Befreiungsschlag
Boris Kalnoky
Robert Ficos drittes Comeback
Wolfgang J. Hummel
Brief aus London
Francis Pike
Der Gute, der Böse und der Hässliche
Tamara Wernli
Frauen, bitte mehr Gelassenheit
Weltwoche
Weltwoche
Michael Gambon (1940–2023)
Benjamin Bögli
Dianne Feinstein (1933–2023)
Weltwoche
Der Autor dieser Analyse, Chas Freeman Jr.
Diese Woche
Chas W. Freeman Jr.
Lektionen aus dem Ukraine-Krieg
Literatur und Kunst
Michael Bahnerth
Ikone der Woche
Holger Fuss
Vernarrt in die Öffentlichkeit
Rolf Hürzeler
Liebe zur Groteske
Max Wey
Doppelt gemoppelt
Thomas Wördehoff
Schnippische Erotik
Rolf Hürzeler
Italiener in der Schweiz
Leben heute
Mark van Huisseling
Mein Meister
Linus Reichlin
Zum Springbrunnennach Genf
Dania Schiftan
Herrliches Spielfeld
Weltwoche
Intern
Wolfgang Koydl
Personenkontrolle
Albrecht Müller
Von Willy Brandt lernen
Weltwoche
Berlins Strategie der Hintertür
Matthias Matussek
Liebes Klima
Amy Holmes
Fluchtwege schliessen sich
Roger Köppel
Stich ins Herz der Demokratie
Weltwoche
Keine Tassen im Schrank
Matthias Matussek
Die Welt auf der Couch
Alex Baur
Deutschlands mutigste Frau
Albrecht Müller
Von Willy Brandt lernen
Invasion aus Afrika
ABO

Taranto

Invasion aus Afrika

Der Migrantenstrom über das Mittelmeer hat sich in einem Jahr verdoppelt. Impressionen am Einfallstor zeigen, warum Italien und die EU die Völkerwanderung nicht aufhalten.
Und die migranti? Wo sind die migranti?» Der Lagerchef hebt die Hand und winkt flüchtig in den Himmel. Letzte Woche seien sie haufenweise angekommen. Jetzt seien sie weg. Man habe alle registriert und weiterverteilt. Der Mann sieht aus wie ein Doppelgänger von Jürgen Drews, dasselbe schulterlange Vollhaar, der gleiche lässige Auftritt, bloss das Gesicht ist noch stärker von der Sonne gebräunt. Nein, mehr dürfe er ohne Bewilligung der questura, der örtlichen Polizeizentrale, nicht sagen, auch wenn es – «Dio mio» – viel zu erzählen gäbe. ...
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