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Die Weltwoche

Inhalt
Diese Woche
Jean-Daniel Ruch
Wie ich Erdogan traf und der Westen den Frieden in der Ukraine verspielte
Weltwoche
Jean-Daniel Ruchs fesselnde Memoiren
Julie Burchill
Die aus dem Nichts kam
Pierre Heumann
«Nichts wird Bibi davon abhalten, Israels Zukunft zu sichern»
Sarah Pines
Nachlässig wie ein ewiger Sommer
Roger Köppel
«Einfach eine totale Hirnwäsche»
Anabel Schunke
Opfer erster und zweiter Klasse
Milosz Matuschek
Code der Mafia
Claude Cueni
«Dinner for One» auf dem Bürgenstock
Peter Hartmann
Mortadella mit Matchball
Dominique Feusi
Tief Luft holen
Francis Pike
Kampf um die Seele Georgiens
Benjamin Bögli
Schlacht um den Glitzer-Gipfel
Tamara Wernli
Die Dornenkrone am ESC
Axel Meyer
Nein, es gibt kein drittes Geschlecht
Victor J. Willi
Reden über die Hamas
Amy Holmes
Nervosität geht um unter Senatoren
Weltwoche
Leserbriefe
Literatur und Kunst
Michael Bahnerth
Ikone der Woche
Wolfgang Kubin
Was Chinesen lesen
Pascal Morché
Untergehendes Bürgertum
Gerhild Heyder
Zornige Kämpferin für Selbstbestimmung
Milosz Matuschek
An der Maginot-Linie der Meinungsfreiheit
Sylvie-Sophie Schindler
Die Zeit vor den Wörtern
Peter Ruch
Jederzeit und überall möglich
Beatrice Schlag
Werben mit dem Zweihänder
Leben heute
Linus Reichlin
Milanas Uniform
Mark van Huisseling
Mein Herz für Grüsel
Dania Schiftan
Der Fernseher als Liebestöter?
Andreas Thiel
Feind im Bett
Wolfgang Koydl
Baerbock, Lindner, Blinken, Young, Aigner, Söder, Graham, Charles, Sunak, Murty, Trittin, Matthäus, Pistorius, Chrupalla
Weltwoche
Iddo Netanjahu über seinen Bruder Benjamin, Oliver Stone über Wladimir Putin, Joe Biden und die Fehler des Westens
Roger Köppel
Netanjahus Krieg um Israel
Matthias Matussek
Lieber Karim Ahmad Khan
Kurt W. Zimmermann
München–Zürich und zurück
Werner J. Patzelt
Die Fehler der AfD
Roger Köppel
Mehr Demokratie – dank der AfD
Alexander Grau
Am Erfolg gescheitert
Ikone der Woche
Paul Cézanne, Die Versuchung des Heiligen Antonius, 1870 – Er gilt als der erste aller Mönche, aller Asketen, aller Einsiedler, aller Enthaltsamen, all jener, die all den Versuchungen der Welt standhielten. Er lebte nur mit sich selbst und seinen Dämonen in einer verlassenen Grabkammer, so heisst es, nahe dem Nil, mitten in der Wüste. Er war zwanzig Jahre alt, als er die Stimme fand, die ihm seinen Weg wies. Seine Eltern starben, er ging in die Kirche und hörte den biblischen Satz: «Wenn du vollkommen sein willst, verkauf deinen Besitz.» Er verkaufte fast alles, behielt nur ein kleines Stück Land, das genug abwarf, damit er nicht verhungerte. ...
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