Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Inhalt
Diese Woche
Roger Köppel
Verhandeln ist besser als töten
Bruno S. Frey und Andre Briviba
Wir sind so jung, wie wir uns fühlen
Amy Holmes
Verrückt nach Flüchtlingen
Julie Burchill
Frauen wie du
Roman Zeller
«Man muss mit Putin verhandeln»
Harald Martenstein
Fremd im eigenen Land
Hubertus Knabe
Knallhart gegen Höcke
Rahel Senn
Chinas Tigerlilien
Francis Pike
Fall einer Vorzeigefrau
Peter Hartmann
Fantasie an die Macht
Guy Mettan
Frühlingsreise durch den Donbass
Milosz Matuschek
Liebe Nele!
Alex Baur
Rar wie ein weisses Einhorn im Schwarzwald
Anabel Schunke
Wokeismus des Westens
Wolfgang Koydl
Was ist ein Kalifat?
Weltwoche
Leserbriefe
Daniel Ryser
«Biden ist gefährlicher als Trump»
Literatur und Kunst
Michael Bahnerth
Ikone der Woche
Daniel Weber
Abrechnung mit A.
Sylvie-Sophie Schindler
In der Falle der Niedertracht
Jürg Altwegg
Gut und Böse
Holger Becker
Zwangsläufiges Scheitern?
Peter Ruch
Nicht alles wird abgegolten
Wolfgang Koydl
Freiheit ist immer aktuell
Leben heute
Linus Reichlin
Erdgeschichte pur
Mark van Huisseling
Ich, vorbei
Dania Schiftan
Verschiedene Motive
Weltwoche
Spitzendiplomat Michael von der Schulenburg über den Ukraine-Krieg, Bruno S. Frey über das gefühlte Alter, Besuch bei Matt Taibbi
Wolfgang Koydl
Scholz, Biden, Johansson, Leggeri, Le Pen, Charles, Louis, Trump, Jinping, Johnson, Lukaschenko
Matthias Matussek
Liebe Susan Arndt
Roger Köppel
Liberalismus als Dogma
Alexander Wendt
Solidarität in eigener Sache
Kurt W. Zimmermann
Irren ist maschinell
Freiheit ist immer aktuell
ABO

Bücher der Woche

Freiheit ist immer aktuell

Johann Wolfgang von Goethe: Götz von Berlichingen

Viel zu lang, zu komplex und ausserdem reichlich altbacken: Der «Götz» schafft es kaum mehr auf den Spielplan deutschsprachiger Bühnen. Letztes Jahr wurde er am Münchner Residenztheater inszeniert – kaum mehr erkennbar. Nur auf Schloss Jagsthausen, der württembergischen Stammburg des Ritters mit der eisernen Hand, wird Goethes Tragödie im Rahmen der Burgfestspiele aufgeführt – wenn auch eher als Touristenattraktion nach Art von «Winnetou» in Bad Segeberg. Der deutsche Dichter Johann Wolfgang von Goethe auf ei ...
Die Weltwoche kennenlernen!
Die Weltwoche kennenlernen!
Bereits registriert? Jetzt anmelden
Dieser Artikel ist Teil des Weltwoche-Magazins und nur für Abonnenten zugänglich. Registrieren Sie sich kostenlos und lesen Sie 5 Artikel gratis.
Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 04.08.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.