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Die Weltwoche

Inhalt
Diese Woche
Roger Köppel
Die senile Supermacht
Pierre Heumann
Der Aufstieg der Hamas zur Terrormafia
Amy Holmes
Hamas spaltet die Demokraten
Christoph Mörgeli
Allesamt für dumm verkauft
Wolfgang Koydl
Berlins Benjamin-Franklin-Moment
Christoph Mörgeli
Rückkehr des Fichen-Staats
Julie Burchill
Wert der Schönheit
Marcel Odermatt
Das Orakel vom Reppischtal
Pierre Heumann
«Die schlimmsten Tage seit 1948»
Sarah Pines
Meine geniale Freundin Drew Barrymore
Jeffrey D. Sachs
Weichenstellung für den Frieden
Norbert Körzdörfer
Goethe würde heute Wohnmobil fahren
Carlos A. Gebauer
Generalangriff auf die Freiheit
Anabel Schunke
Menschen, die sich über tote Juden freuen
Joachim Starbatty
Das Gespenst des Staatsbankrotts
Benjamin Bögli
Goldiger als ihre Kehle ist nur ihr Geschäftssinn
Tamara Wernli
Charming like Beckham
Weltwoche
Wolfgang Koydl
Uwe Holmer (1929 –2023)
Wolfram Knorr
Terence Davies (1945–2023)
Mathias Haehl
Triumph und Tragik der Maria Callas
Mathias Haehl
Maria Callas: Die göttliche Getriebene
Literatur und Kunst
Michael Bahnerth
Ikone der Woche
Stefan Baron
Kampf ums Herz
Dominique Feusi
Keiner kann trösten wie Ford
Gion Mathias Cavelty
Amerikas grösste Angst
Wolfgang Koydl
Komödie als Volkserziehung
Wolfram Knorr
Ein woker Satan
Literatur und Kunst
Weltwoche
Anstössiger Liebling der Superstars
Leben heute
Mark van Huisseling
Ich, der Boomer-Versteher
Linus Reichlin
Von der Hose direkt wieder in die Hose
Dania Schiftan
Irgendwann spürt man es
Wolfgang Koydl
Bettel, Rutte, De Croo, Biden, al-Baschir, Tucker, Özdemir, Chrupalla, Johnson, Wulff, von der Leyen, Albrecht
Weltwoche
Hamas-Terror, Lob des Wohnmobils, Triumph und Tragik der Maria Callas, Gion Mathias Cavelty würdigt die TV-Serie «American Horror Story»
Oskar Lafontaine
Moskau ist eine europäische Stadt
Weltwoche
Hohle Phrasen
Weltwoche
Zurück zum Pragmatismus
Matthias Matussek
Liebe Shani Louk
Alex Baur
Tanz mit dem Terror
Alex Baur
Liebeserklärung an Deutschland
«Die schlimmsten Tage seit 1948»
ABO

Tel Aviv

«Die schlimmsten Tage seit 1948»

Tom Segev zählt zu den bedeutendsten Historikern Israels. Hier spricht er über den Terror der Hamas und die Zukunft seines Landes. Und er erklärt, was es für Frieden mit den Palästinensern braucht.
Tom Segev, einer der prominentesten Historiker Israels, hat sich im Laufe seiner publizistischen Karriere immer wieder als Tabubrecher profiliert. Das trug ihm den Zorn der Rechten und die Achtung der Linken ein. So stellt er zum Beispiel die weitverbreitete These in Frage, wonach die Erinnerung an den Holocaust zur Einheit Israels beiträgt. Das Gegenteil sei der Fall, befand er. Die einen würden die Unterdrückung der Palästinenser und die israelische Siedlungspolitik in den besetzten Gebieten unter Berufung auf die Erfahrungen während des Zweiten Weltkriegs rechtfertigen. Die anderen würden aus dem Holocaust humanitäre Lehren ziehen und daraus speziell die Verpflichtung zur Dem ...
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