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Die Weltwoche

Inhalt
Diese Woche
Urs Gehriger
«Ajatollah Chameneis Ära ist vorbei»
Sarah Pines
Macht es wie die Isländer
René Zeyer
Das Land der bunten Schnecken
Anabel Schunke
Bitte löschen, Herr Merz
Peter Ruch
Rentenreform – leicht gemacht
Rahim Taghizadegan
Feuerwerk im Keller
Pierre Heumann
«Netanjahu verfügt über keinen Einfluss auf Trump»
Holger Fuss
Vaterloser Konservatismus
Mohammad Mohammadi
Brief aus TEHERAN
Michael Bahnerth
Der kurze Rausch der Nüchternheit
Tamara Wernli
Was ist eine Frau?
Literatur und Kunst
Michael Bahnerth
Ikone der Woche
Wolfgang Koydl
Die einzig wahre Weltrevolution
Pierre Heumann
Zwischen Paradox und Moral
Heimo Schwilk
DDR-gestählte Einsichten
David Mamet
Archetyp des Kompromisslosen
Benjamin Bögli
Die besten Popsongs
Wolfram Knorr
Kunst als Triumph der Seele
Peter Rüedi
Reduced to the max
Leben heute
Linus Reichlin
Erstes Passwort
Mark van Huisseling
Was das Ausland über die Schweiz denkt
Dania Schiftan
Heisse Zeilen
Weltwoche
Wir freuen uns über Ihre Zuschriften
Wirtschaft und Erfolg
Marcel Odermatt
«War das die Opfer wert?»
Weltwoche
Iran-Forscher Abbas Milani, Ehud Barak im Interview, David Mamet über Al Pacino
Weltwoche
Macron, Belmondo, Merz, Merkel, Trump, Bär, Söder, Frederik, Klingbeil, Putin, Selenskyj, Charles, Andrew, Leo
Matthias Matussek
Lieber Donald Trump
Alexander Grau
Rettung in die Karikatur
Roger Köppel
Selenskyjs Weltkriegsfantasien
Oskar Lafontaine
Stirbt die Demokratie?
Joachim Köhler
Das Mantra der Menschenwürde
Benjamin Bögli
Gavin Newsom ist «Sparkle Beach Ken»
Philipp Gut
Deutscher Haushalt mit Rekorddefizit
Wolfgang Koydl
Geopolitik ist Geografie
Kurt W. Zimmermann
Nur der Hund zahlt nicht
Alexander Wendt
Deutschland wird südlicher
Der kurze Rausch der Nüchternheit
ABO

Weisheit des Herzens

Der kurze Rausch der Nüchternheit

Nach vier alkoholfreien Bieren fällt mir in der Regel nichts mehr ein.
Ein Arzt hat mir gesagt, dass die Sucht nach Alkohol erst dann vorbei ist, wenn die Sehnsucht danach aufhört. Unlängst in der «Sportingbar» in Saint-Tropez dachte ich, dass das nie sein wird. Seit etwas über zwei Monaten bin ich das, was man als einen trockenen Gesellschaftstrinker bezeichnen könnte. Ein Gefühl der Stärke, des Zeithabens. ...
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