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Die Weltwoche

Inhalt
Diese Woche
Peter Seewald
Lang lebe die Sterblichkeit
Jean-Daniel Ruch
USA brechen mit Biden-Doktrin
Urs Gehriger
Propagandaschlacht um Drohnen
Julie Burchill
Glanz, der erfrischt
Daniel Ryser
Wie hältst du’s mit Israel?
Jürg Altwegg
In Paris tanzt die Welt
David Schnapp
Europas Autoindustrie behauptet sich
Anabel Schunke
Migranten-Minderwertigkeitskomplex
Silke Bender
Lust auf schöne, sichere Weihnachtsmärkte?
Peter Ruch
Noch nicht, aber bald
Michael Bahnerth
Apokalypse now
Tamara Wernli
Ist Body-Positivity am Ende?
Wirtschaft und Erfolg
Roger Köppel
«Die Taliban kämpfen für die Frauen»
Literatur und Kunst
Michael Bahnerth
Ikone der Woche
Weltwoche
Bücher, die wir lesen und lieben
Alexander Grau
Der Unbeirrbare
Wolfram Knorr
Rückkehr ins Puppenhaus
Rolf Hürzeler
Virtuos auf allen Bühnen des Lebens
Peter Rüedi
Charme deralten Herren
Leben heute
Linus Reichlin
Zwei, die sich verstehen
Mark van Huisseling
Er hat keine Chance – drum packt er sie
Dania Schiftan
Unerwartete neue Lust
Weltwoche
Wir freuen uns über Ihre Zuschriften
Wirtschaft und Erfolg
Mark van Huisseling
Mutter aller Blasen, vielleicht
Weltwoche
J. P.-Morgan-Chef: Europa? Problem!
Wolfgang Koydl
Trump, King, Macron, Reichinnek, Lindner, Pinho, von der Leyen, Truss, Wadephul
Oliver Stock
Adidas läuft der Krise davon
Weltwoche
Bestsellerautor Peter Seewald über den Longevity-Schwindel, Amerikas Rechte und die Frage: Wie hältst du’s mit Israel?, Roger Köppels grosse Afghanistan-Reise – zweiter Teil, Buch-Empfehlungen für Weihnachten von ­Carlos Leal bis Bea Knecht
Philipp Gut
Räuber im Massanzug
Roger Köppel
Europas Rendezvous mit seinen Irrtümern
Matthias Matussek
Liebe Anna Planken
Weltwoche
Merkel über KI: Duell EU vs. USA
Holger Fuss
Mehr rechts wagen
Philipp Gut
Motor der Vernunft
Kurt W. Zimmermann
Es ist die Wirtschaft, Dummkopf
Jürg Altwegg
Pride wählt Le Pen
Bücher, die wir lesen und lieben
ABO

Bücher des Jahres

Bücher, die wir lesen und lieben

Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur verraten ihre Lieblingslektüre.

Kazuo Ishiguro: Was vom Tage übrig blieb. Blessing. 320 S. Fr. 14.60

Kristina Hammer, Präsidentin Salzburger Festspiele Ein melancholischer, zeitloser Roman, der mich mit seiner leisen Tragik unablässig in die überaus subtile Komposition der Worte förmlich hineingezogen hat. Dies gelingt Kazuo Ishiguro insbesondere mittels einer scheinbar kontrollierten und distanzierten Erzählweise, die einen als Leser auf mehreren Ebenen emotional berührt und kaum mehr loslässt. Bücher, die wir lesen und lieben ...
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