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Die Weltwoche

Inhalt
Diese Woche
Jürgen Wertheimer
Die Geburt Europas aus dem Geiste der Frau
Amy Holmes
Biden in Obamas Schatten
Julie Burchill
Mit Tapferkeit zum Sieg
Francis Pike
Gandhis keuscher Erbe
Pierre Heumann
Dem Westen geht die Munition aus
Pascal Morché
Schweizer Weltwunder des 20. Jahrhunderts
Oliver Stock
Einer wie er täte Deutschland gut
Beatrice Schlag
Liebe seines Lebens
Anabel Schunke
Granatenmässig grazil
Christoph Heusgen
Putins Legende
Tamara Wernli
Das lustige Geschlecht
Jürg Altwegg
Es war einmal eine Freundschaft
Weltwoche
Leserbriefe
Oliver Schmuki
Tresormeister des Genusses
Michael Bahnerth
Wenig macht so sehr Sinn in einem Dasein wie das Trinken von Wein.
Literatur und Kunst
Michael Bahnerth
Ikone der Woche
Wolfgang Koydl
So frisch wie am ersten Tag
Daniel Weber
Freiester aller Freidenker
Sylvie-Sophie Schindler
Verborgene Schätze
Gerhild Heyder
Hälfte des Lebens
Peter Ruch
Von der Überredung zur Überzeugung
Cora Stephan
Moralitis führt zum Willkürstaat
Wolfram Knorr
Achterbahnfahrten durch Vorstellungswelten
Leben heute
Linus Reichlin
Brunos Aufsatz
Mark van Huisseling
Mein Sex auf Rädern
Dania Schiftan
Ängste und Unsicherheiten
Diese Woche
Linus Reichlin
Verliebt in die Steuererklärung
Wolfgang Drechsler
Kigali statt King’s Cross
Christoph Egger
Willy ist so frei
Weltwoche
Wer ist Narendra Modi?, Frauenversteher Ryan Gosling, Der Reissverschluss – Schweizer Weltwunder des 20. Jahrhunderts, Arvi-Gründer Paolo Cattaneo
Wolfgang Koydl
Beyoncé, Macron, Arnault, Lang, Petry, Strack-Zimmermann, Scholz, Lemke, Camilla, Charles, Ramelow, Campino, Fischer, May, Sunak
Alice Weidel
Deutschlands Weg in den sanften Totalitarismus
Roger Köppel
Gerhard Schröder, einer der Besten
Kurt W. Zimmermann
Freie Fahrt für den Friedenskanzler
Matthias Matussek
Liebes Deutschland
Rafael Lutz
Deutsche Militärs hintergehen Regierung
Wolfgang Schaller
Atemlos durch die Macht
Brunos Aufsatz
Letzte Woche lud Bruno ein paar Freunde ein, und später am Abend, im Suff, kam es ihm in den Sinn, einen alten Schulaufsatz vorzulesen, den er auf dem Estrich gefunden hatte. Er hatte ihn in der fünften Klasse im Religionsunterricht geschrieben, das Thema war «Warum es einen Gott geben muss». Bruno las vor: «Es ist doch logisch, dass es einen Gott gibt. Denn wenn es keinen Gott geben würde, würde es keinen Religionsunterricht geben.» Hihi, so lustig! Alle lachten, ich am lautesten, weil ich ja wusste, was noch kam. Bruno las weiter: «Ich gehe gern in den Religionsunterricht. Aber viele in meiner Klasse sagen, es ist stinklangweilig und Herr Pfarrer Gerster ist blöd und f ...
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