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Die Weltwoche

Inhalt
Diese Woche
Philipp Gut
Trennt die Buben von den Mädchen!
Alice Weidel
Politisches Tagebuch
Daniel Ryser
Amerika spinnt
Christoph Mörgeli
Innensicht auf die «Tagesschau»
Julie Burchill
Lächeln, aus Vorfreude auf die Pointe
Christoph Mörgeli
Auschwitz-Gedenken ohne Netanjahu und Putin
Christoph Mörgeli
«Von der Schweiz nach Auschwitz geschickt»
Marcel Züger
Alle Vögel sind noch da
Anabel Schunke
Zeit für Veränderung
Rahel Senn
Gretchenfrage Menschenrechte
Linus Reichlin
Krieg und Personal
Peter Ruch
Zu weiteren Schwertern greifen?
Urs Gehriger
Trump ignoriert Brüssel
Michael Bahnerth
Ich hacke, also bin ich
Tamara Wernli
Melanias Gespür für Stil
Weltwoche
Zitate
Hans Kaufmann
Analysten rechnen mit Top-Börsenjahr
Marcel Odermatt
«Man muss liefern, jeden Tag und immer wieder»
Weltwoche
Fakten statt Meinungen
Beat Gygi
Extreme Ideen öffnen die Augen
Literatur und Kunst
Michael Bahnerth
Ikone der Woche
Michael Kleeberg
Fischer draussen bei den Möwen
Daniel Weber
Der Trauerredner und der Mafioso
Rolf Hürzeler
Holpriger Weg zum Bundesstaat
Peter Bollag
Ein Kommissar geht ab
Benjamin Bögli
Wo die Pop-Pflänzchen blühen
Wolfram Knorr
Es war einmal in Amerika
Sophie Bernegger
Aufklärung mit Codewörtern
Leben heute
Linus Reichlin
An der Kasse
Mark van Huisseling
Reden über Altersschmuddeligkeit
Dania Schiftan
Neue Wege der Kommunikation
Weltwoche
Leserbriefe
Weltwoche
Daniel Ryser nach einer Woche Trump: «Amerika spinnt», Auschwitz-Gedenken ohne hohe Vertreter aus Israel und Russland, Kult-Gastronom Roland Grubers Erfolgsrezept, Comeback des Hitparaden-Pop
Roger Köppel
Merkels Dolchstoss
Matthias Matussek
Liebe Tote von Auschwitz
Oliver Stock
Requiem auf die deutsche Wirtschaft
Alexander Wendt
Deutschland im Frühling
Joachim Starbatty
Ein Neuanfang ist möglich
Kurt W. Zimmermann
Wöchentlicher Weltuntergang
Alle Vögel sind noch da
ABO

Alle Vögel sind noch da

Der Dünnschnabelbrachvogel gilt neuerdings als ausgestorben. Schweizer Tierschützer schlagen Alarm. Zu Unrecht.
 Beine, Hals, Schnabel, alles überlang. Etwas skurril sieht er aus, der Dünnschnabelbrachvogel. Diese Merkmale weisen ihn aus als typischen Watvogel. Dergestalt ist er bestens gerüstet, um im Wasser watend seine Nahrung aus dem weichen Boden zu klauben. Oder besser gesagt: war. Der staksige Vogel gilt seit letztem Jahr offiziell als ausgestorben. Damit ist er die dritte Vogelart, die dieses Schicksal in der Neuzeit in der Westpaläarktis ereilt, wie unsere Weltgegend in der zoogeografischen Sprache heisst. Brutplätze ausserh ...
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