Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Zürich: Syrer verletzt 31-Jährigen mit Messer

Anhören ( 1 min )
KI-Stimme
Zürich: Syrer verletzt 31-Jährigen mit Messer
Zürich: Syrer verletzt 31-Jährigen mit Messer
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Ein 31-jähriger Mann ist am Mittwochnachmittag in Zürich-Seebach bei einer Auseinandersetzung mit einer Stichwaffe verletzt worden. Die Stadtpolizei Zürich teilte mit, der mutmassliche Täter sei wenig später festgenommen worden, wie das Portal Nau berichtet.

Der Vorfall ereignete sich am Mittwoch kurz vor 14.30 Uhr im Gebiet Sandacker im Kreis 11. Einsatzkräfte trafen vor Ort auf einen verletzten Mann mit einer Schnittverletzung. Nach Angaben der Polizei wurde der 31-Jährige von der Sanität von Schutz & Rettung Zürich medizinisch versorgt und anschliessend in ein Spital gebracht.

© KEYSTONE / ANDREAS BECKER
Ein Polizist wahrend einer Rettungsuebung, am Mittwoch, 25
© KEYSTONE / ANDREAS BECKER

Gemäss den bisherigen Ermittlungen war es zuvor zu einem Streit zwischen zwei Männern gekommen. Im Verlauf der Auseinandersetzung soll einer der Beteiligten eine Stichwaffe eingesetzt und sein Gegenüber verletzt haben. Die genauen Umstände des Vorfalls sowie das Motiv sind nach Angaben der Ermittler weiterhin unklar.

Der mutmassliche Täter, ein 55-jähriger syrischer Staatsangehöriger, wurde an seinem Wohnort von der Kantonspolizei Zürich in Zusammenarbeit mit der Stadtpolizei Zürich festgenommen. Gegen ihn laufen nun weitere Ermittlungen.

Während des Einsatzes blieb das Gebiet rund um den Tatort über mehrere Stunden abgesperrt. Augenzeugen berichteten gegenüber Medien, beim mutmasslichen Täter handle es sich um einen ehemaligen Mitarbeiter des betroffenen Betriebs. Diese Angaben wurden von den Behörden bislang nicht bestätigt.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 04.08.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.