In der Saison 2025/26 war kein Gast häufiger in der Sendung «Markus Lanz» vertreten als der eigene USA-Korrespondent und Leiter des ZDF-Studios Washington, Elmar Thevessen. Dies teilte das ZDF mit, wie die Welt berichtet. Mit achtzehn Auftritten führt Thevessen das Gäste-Ranking der vergangenen knapp elf Monate deutlich an.
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Nach Angaben des Senders war dies vor allem auf die Vielzahl politischer Entwicklungen in den USA zurückzuführen. Der Korrespondent sei häufig kurzfristig zugeschaltet worden, um aktuelle Einschätzungen zu liefern, oftmals lediglich für einen Teil der jeweiligen Sendung.
Auf den weiteren Plätzen folgen mit jeweils elf Auftritten Eva Quadbeck, Chefredakteurin des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND), sowie Kerstin Münstermann, Leiterin der Parlamentsredaktion der Rheinischen Post. Je sieben Mal waren der Londoner Terrorismusforscher Peter Neumann sowie der CDU-Bundestagsabgeordnete und Oberst a. D. Roderich Kiesewetter zu Gast.
Sechs Einladungen erhielten unter anderem die Taz-Wirtschaftsredaktorin Ulrike Herrmann, die FAZ-Journalistin Julia Löhr sowie Welt-Kolumnist Robin Alexander. Fünf Mal nahmen unter anderem der frühere Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD), EVP-Fraktionschef Manfred Weber (CSU), CNN-Korrespondent Frederik Pleitgen sowie Table-Briefings-Chefredakteur Michael Bröcker auf den Lanz-Sesseln Platz.
Vier Auftritte verzeichneten unter anderem die Spiegel-Kolumnistin Sabine Rennefanz und der Bild-Kriegsreporter Paul Ronzheimer. Drei Mal eingeladen wurden unter anderem der parteilose Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer, die Zeit-Journalistin Mariam Lau sowie die Deutschlandfunk-Osteuropaexpertin Sabine Adler.
Zu den Gästen mit lediglich zwei Auftritten gehörten unter anderem Grünen-Co-Chef Felix Banaszak, Kanzleramtschef Thorsten Frei (CDU), die Berliner Integrationsbeauftragte Güner Balci sowie die stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende Beatrix von Storch. Nur ein Mal waren in der abgelaufenen Saison unter anderem BSW-Chefin Sahra Wagenknecht und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) zu Gast.