Die Schweiz verfügt weiterhin über das höchste Durchschnittsvermögen der Welt. Laut dem am Dienstag veröffentlichten «Global Wealth Report» der UBS besitzt jede erwachsene Person hierzulande durchschnittlich umgerechnet 910.382 US-Dollar. Damit liegt die Schweiz vor den USA mit 696.277 Dollar und Luxemburg mit 654.732 Dollar.
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Gleichzeitig nimmt die Ungleichheit bei der Vermögensverteilung weiter zu. Rund 944.000 Erwachsene in der Schweiz sind Dollar-Millionäre. Das entspricht 13,1 Prozent der erwachsenen Bevölkerung. Auf diese Gruppe entfallen rund 69 Prozent des gesamten Privatvermögens. Beim Medianvermögen, das die Vermögensmitte der Bevölkerung widerspiegelt, liegt die Schweiz mit 145.555 US-Dollar dagegen nur auf Rang acht.
Auch der langfristige Vergleich zeigt ein unterschiedliches Bild. Zwischen 2000 und 2025 stieg das durchschnittliche Vermögen pro Erwachsenem real um gut 11 Prozent. Das Medianvermögen sank im gleichen Zeitraum hingegen um knapp 15 Prozent. Nach Einschätzung der UBS profitierten damit vor allem vermögendere Haushalte vom Vermögenszuwachs.
Weltweit legten die Privatvermögen 2025 um 10,8 Prozent zu, so stark wie seit 2017 nicht mehr. Gleichzeitig stieg die Zahl der Dollar-Millionäre um rund 1,5 Prozent beziehungsweise nahezu eine Million Personen. Fast die Hälfte der neuen Millionäre entfiel auf die USA.