Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Waldbrände in Italien: Werden Katzen als Brandstifter missbraucht?

Anhören ( 1 min )
KI-Stimme
Waldbrände in Italien: Werden Katzen als Brandstifter missbraucht?
Waldbrände in Italien: Werden Katzen als Brandstifter missbraucht?
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Die italienischen Behörden untersuchen den Verdacht, dass mutmassliche Brandstifter in Kalabrien Katzen als lebende Brandbeschleuniger eingesetzt haben könnten, berichtet die Berliner Morgenpost. Der regionale Zivilschutz teilte mit, bei Ermittlungen an mehreren Brandherden seien ungewöhnliche Zündvorrichtungen entdeckt worden. Die italienische Tierschutzorganisation AIDAA reagierte mit Strafanzeigen und setzte eine Belohnung von 1000 Euro für Hinweise aus, die zur Identifizierung und rechtskräftigen Verurteilung der Verantwortlichen führen.

PSOMAS VASILIS / KEYSTONE
Feuerwehrmann bekämpft einen Waldbrand in Griechenland (Symbolbild)
PSOMAS VASILIS / KEYSTONE

Nach Angaben des Zivilschutzes sollen Stoffreste, die mit einer brennbaren Flüssigkeit getränkt waren, an den Schwänzen von Katzen befestigt worden sein. Die Tiere seien anschliessend in Gebiete mit trockenem Gras gelassen worden, wodurch sich Feuer rasch ausbreiten konnten. Die Behörden prüfen den Verdacht im Rahmen ihrer Ermittlungen zu einer Serie von Wald- und Flächenbränden in Süditalien.

Kalabrien und insbesondere Sizilien kämpfen seit Tagen gegen zahlreiche Brände, die durch anhaltende Hitze, Trockenheit und starken Scirocco-Wind zusätzlich angefacht werden. Die Flammen bedrohen Ortschaften, landwirtschaftliche Flächen und touristische Einrichtungen. Besonders schwer betroffen ist die Gemeinde Castronovo di Sicilia, wo grosse Waldgebiete sowie Olivenhaine, Weinberge und Obstplantagen zerstört wurden. Mehr als 100 Menschen mussten im Ort Santo Stefano Quisquina ihre Häuser verlassen.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 04.08.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.