Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Vor Nato-Gipfel: Russland greift Kiew massiv an – Polen lässt Kampfjets aufsteigen

Anhören ( 1 min )
KI-Stimme
Vor Nato-Gipfel: Russland greift Kiew massiv an – Polen lässt Kampfjets aufsteigen
Vor Nato-Gipfel: Russland greift Kiew massiv an – Polen lässt Kampfjets aufsteigen
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Russland hat in der Nacht vor dem Nato-Gipfel in Ankara eine neue massive Angriffswelle gegen die Ukraine gestartet. Nach Angaben der ukrainischen Behörden wurden bei Angriffen mit Drohnen, Marschflugkörpern und Raketen mindestens zehn Menschen getötet und Dutzende weitere verletzt. In Kiew wurden zahlreiche Gebäude beschädigt, ein Plattenbau im Stadtteil Podil stürzte teilweise ein. Rettungskräfte befreiten mindestens fünfzehn Bewohner aus dem Gebäude.

DANYLO ANTONIUK / KEYSTONE
Beschädigtes Gebäude nach Raketenangriff in Kiew (Symbolbild)
DANYLO ANTONIUK / KEYSTONE

Der Chef der Militärverwaltung von Kiew, Tymur Tkatschenko, sprach zuletzt von neun Todesopfern und 46 Verletzten allein in der Hauptstadt, darunter fünf Kinder. Ein weiteres Todesopfer wurde aus Butscha nordwestlich von Kiew gemeldet. Im Bezirk Darnyzkyj kamen nach Behördenangaben zwei Menschen ums Leben, nachdem Drohnentrümmer ein Hochhaus getroffen hatten.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte bereits am Vorabend vor einer neuen Angriffswelle gewarnt. Unter Berufung auf Geheimdienstinformationen erklärte er, Russlands Präsident Wladimir Putin wolle «unmittelbar nach dem amerikanischen Unabhängigkeitstag und vor dem Nato-Gipfel in Ankara noch mehr Unheil anrichten und Menschen töten».

Als Reaktion auf die Angriffe liess das Nato-Mitglied Polen vorsorglich Kampfjets aufsteigen. Gleichzeitig meldete die von Russland annektierte Halbinsel Krim nach einem ukrainischen Angriff zeitweise Stromausfälle in Sewastopol. Beim Nato-Gipfel will Selenskyj unter anderem mit US-Präsident Donald Trump über weitere Flugabwehrsysteme und zusätzliche Militärhilfen sprechen.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 04.08.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.