Video: Massenzuwanderung heisst Wohlstandsverlust! Unsere Medien liegen wieder mal kolossal falsch. Viktor Orbán, bedeutender Staatsmann und Vorbild für die Schweiz
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Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie aus dem Institut für fortgeschrittene Gegenwartskunde zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily. Die andere Sicht, unabhängig, kritisch. gut gelaunt und provokativ unterwegs schon am frühen Morgen. Ja, bei Weltwoche Daily werden Sie nicht einfach nur darin bestätigt, was Sie immer schon gedacht und erwartet haben. Wir fordern Ihre Meinungen heraus. Wir geben Gegensteuer. Und selbstverständlich setze ich hier auf den Gedankenanstoss, auf den Impuls mit der Absicht, Sie zum Widerspruch herauszufordern. auch und gerade an diesem Freitag, dem 10. April 2026. Die Schweiz darf sich nicht einmischen in fremde Konflikte und es beunruhigt, es beelendet mich, wie sehr unsere Medien zur fünften Kolonne jener Kräfte geworden sind, die die Schweiz unbedingt immer tiefer in die Verstrickungen der anderen hineindrücken. hineinziehen wollen. Dass unsere Medien zu Propagandisten der Annäherung an die Europäische Union, ja der Unterwerfung unter die Europäische Union geworden sind und vor allem auch jene politischen Instanzen geradezu bengalisch beleuchten, die es darauf angelegt haben, die Schweiz in diese völlig dysfunktionale NATO hineinzuziehen. Lesen eigentlich Unsere Bundesräte, auch internationale Zeitungen, haben das abdelegiert an die künstliche Intelligenz. Wobei, ich sage Ihnen, es ist gut, wenn man die künstliche Intelligenz einsetzt, wenn man selber über zu wenig natürliche Intelligenz verfügt. Ich will jetzt niemandem zu nahe treten, aber es schadet natürlich nicht, wenn man sich auch mal persönlich etwas intensiver mit dem befasst, was da draussen passiert. Jetzt ist gerade der NATO-Generalsekretär Mark... Rütte, das zerrüttete Verhältnis zwischen USA und NATO einzurenken, Gefahren nach Washington. Es kam zu einem Meeting, das allerdings nicht die erwünschten Resultate brachte. Der amerikanische Präsident ist verärgert. Ja, unsere Medien lachen Trump nur aus. Sie nehmen ihn nicht ernst. Sie fühlen sich jetzt natürlich auch bestätigt, was übrigens ein ziemlicher Hochmut ist, wenn man beobachtet, dass Trump mit seiner Aussenpolitik gerade im Nahen Osten im Grunde nur das umsetzt und vollstreckt, was seit Ronald Reagan jeder US-Präsident vor ihm wortreich verkündet, aber eben nicht getan hat, nämlich die Bedrohung dieses theokratischen, mörderischen Regimes in Teheran zu brechen. das zurückzudrängen und seine terroristische Macht einzudämmen. Und man sieht es ja, die Iraner erpressen jetzt die ganze Welt. Das wird einfach ausgeblendet in den Berichterstattungen. Ich meine, diese Strassenblockade von Hormuz trifft vor allem Asien. 90 Prozent des Rohöls und Gases beziehen die asiatischen Staaten nach Indien über diesen Seeweg. Dann natürlich die Golfstaaten werden ganz massiv an die Wand gedrückt. Und Europa. Und jetzt könnte man sich ja fragen, Was haben eigentlich Europa, die Golfstaaten und Asien getan, um diese Strasse von Hormuz zu sichern? Nichts. Aber jetzt sitzen sie auf der Bank der Ankläger und zeigen mit dem Finger auf den amerikanischen Präsidenten. Die NATO lässt ihn hängen und in Washington hat eben vor diesem Hintergrund ein Treffen stattgefunden. Massive, massive Gestörtheit, Funkstörung zwischen dem NATO-Hauptquartier. und den Vereinigten Staaten von Amerika. Das können wir nicht beeinflussen. Das ist die Sphäre der Raubtiere, der Grossmächte. Aber als Schweizer dürfen wir daraus nicht die falschen Schlüsse ziehen. Und es zeigt und es zeugt von Realitätsverweigerung, von Realitätsblindheit, dass bei uns in Bern mehrheitlich Leute den Ton angeben, die in diese NATO hineingehen wollen. In eine NATO, bei der man ja sieht, dass sie gar nicht wirkt. dass diese Bündnisse nicht einmal dem Chef dieses Bündnisses, nämlich den USA, eine Verlässlichkeit bietet. Ganz im Gegenteil, das ist eine willkürliche Geschichte und zeigt einmal mehr, bestätigt, was ich hier seit vielen Monaten sage, auch ich treffe mal einen richtigen und wahren Punkt. Zur Abwechslung, selten genug kommt es vor. Nein, Spass beiseite. Das zeigt natürlich, dass diese Bündnisse, die Kavallerie, im Notfall, wenn man sie braucht, ist sie eben nicht da. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass dann zum Beispiel Schweizer Soldaten, so wie die Schweiz sowieso abgezockt wird aus Brüssel etc., dass dann Schweizer Soldaten in diese NATO-Kriegsgebiete gehen müssen, wenn sie dann mal irgendwo wieder tätig ist, diese Wahrscheinlichkeit ist natürlich viel grösser. Also Schweizer, haltet euch raus aus dem. Zurück zur Neutralität, zurück zur Unabhängigkeit, keinerlei Unterwerfung. Und die Medien sind die fünfte Kolonne. dieser Unterwerfungsabsichten, die da aus dem Ausland an uns herangetragen werden. Klar, natürlich, die EU will ans Schweizer Geld und eine führende Rolle bei den EU-Appeasement-Unterwerfungsaposteln führt leider die von mir sonst sehr geschätzte Neue Zürcher Zeitung. Ich will mich hier nicht in eine Polemik gegen die Kollegen festfahren, vielleicht nervt es sie auch schon, wenn ich darauf eingehe, aber ich muss es tun, denn ich sehe auch heute wieder eine halbe Seite. EU-Propaganda in dieser Zeitung, die doch in der Schweiz gemacht wird und aus den glorreichen, liberalen Hochzeiten des 18. und 19. Jahrhunderts herausgewachsen ist. Also die NZZ müsste doch tiefenmariniert sein im Geist der Unabhängigkeit, den ja auch namhafte und legendäre NZZ-Chefredaktoren wie Willy Bretscher auch noch vertreten haben. Eine Gefahr für das EU-Paket aber nicht sofort, da Tobias Gaffaver Auch einer dieser EU-Turbos, der NZZ-Redaktion, zieht da vom Leder gegen die Zuwanderungsinitiative. Sie würde natürlich ganz massiv beeinträchtigen die Chancen, dass die Schweiz dann dieses andere EU-Unterwerfungspaket annehmen würde. Da hat man ja die ganzen Gaunerbegriffe schon übernommen, mit dem Stabilitätsteil und so weiter, als ob diese Vertragsstabilität bringen würde. Man kritisiert, man geißelt. das Vorhaben der SVP, die Zuwanderung zu begrenzen. Und ich frage mich einfach, was ist denn die Lösung dieser Kritiker? Sind denn die der Meinung, man müsste es einfach laufen lassen? Und hier kommt die Verlogenheit der Medien zum Vorschein. Sie haben natürlich auch gemerkt, dass Ihre Leser unter diesem Zuwanderungsstress leiden, unter der Übernutzung der Infrastrukturen. Infrastrukturen, sechseinhalbfache Vermehrung der Staustunden in der Schweiz, massiv steigende Mieten, stagnierende Löhne, mehr oder weniger gleichbleibender bis sinkender Wohlstand pro Kopf, wenn Sie die Entwicklung der Lebensqualität anschauen, auch die Verbetonierung. 7,7 Fussballfelder pro Jahr werden in der Schweiz zubetoniert. Überall müssen Hochhäuser entstehen, verdichtetes Bauen wird das verniedlichend. Die Schulen werden geflutet mit Kindern, die der deutschen Sprache oder einer anderen Landessprache gar nicht mächtig sind. Wie soll das funktionieren? Wir sinken in den Tests immer weiter zurück. Wir fallen auf das Niveau heute schon, auf das beklagenswerte Niveau der EU-Staaten zurück. Das sind relevante Missstände im Bildungswesen, beim Wohlstand. Bei den Gesundheitskosten, bei der Mobilität, die massiv eingeschränkt wird, bei der Umwelt, Freiheit und politische Mitbestimmung, Sicherheit, zugewanderte Kriminalität, das sind alles Kosten dieser masslosen, unkontrollierten Zuwanderung. Und das ist irritierend, das nervt mich. Entschuldigung, wenn ich hier schon frühmorgens etwas vom Leder ziehe. Wenn eine NZZ gleichzeitig... und hier stellvertretend für auch andere Zeitungen, permanent so tut, als würde man diese Massenzuwanderung auch kritisch hinterfragen. Aber sobald dann eine Partei mit einem Lösungsvorschlag kommt und sagt, wir müssen das begrenzen, dann ist man mit aufgepflanzten Bayonetten auf den Barrikaden und erzählt den Leuten die schlimmsten Horrorszenarien, was da alles auf uns zukommt. Und das ist einfach nicht... Konsequent, es ist intellektuell unredlich, weil diese Lösungskritiker selber keine Lösung haben. Aber das müssten sie dann auch mal eingestehen und sagen, okay, lassen wir es einfach weiterlaufen. Aber dann muss man auch aufhören, kritisch darüber zu berichten und sich bei jenem Teil des Publikums anbieten zu wollen, dass eben diese Zuwanderung viel kritischer sieht als die Journalisten. Und ich habe das erlebt bei Tagesanzeigen, wir können hier lehrlich sprechen. Als ich in der damaligen Redaktion noch tätig war, viele meiner Kollegen, die eben die Zuwanderungskritiker kritisiert haben, die sind umgezogen aus jenen Stadtzürcher Quartieren, in denen es eben sehr viele Ausländer-Kinder an den Schulen hat. Sie sind dann in die eher ausländerfreien, arrivierteren, progressiveren Gegenden der Stadt umgezogen. Und es gibt natürlich eine ganze Reihe von Salonlinken, auch in den Medien prominente Figuren, wir müssen sie hier nicht namentlich erwähnen, die ihre wunderschönen Villen bewohnen am Zürichberg. aber gleichzeitig die Nase rümpfen über jene primitiven Hinterwäldler, die da den Segnungen der Zuwanderung nicht mit offenen Armen begegnen. Also der Grad der strukturellen journalistischen Verlogenheit ist dermassen gross, dass er mich jetzt heute Morgen zu einer kleinen spontanen Brandrede motiviert hat. Aber es ist schon unglaublich, was da abgeht und das muss man... kritisch im Auge behalten, meine Damen und Herren. Wir müssen diese Zuwanderung stoppen. Wir müssen raus aus dieser Spirale der schweizerischen, der schweizmüden Selbstzerstörung. Wir müssen wieder anfangen, unsere Heimat zu pflegen. Ich meine, das ist elementarer Patriotismus. Und wo sind denn hier eigentlich die Grünen? Wo sind die Grünen, meine Damen und Herren? Wo sind die Balthasar? Wo sind die Alintredes? Die sind ja nur damit beschäftigt, ihre persönlichen politischen Karrieren zu optimieren. Nachdem es national mit der Partei das Loch runter geht, verstecken sie sich, verschlaufen sie sich da in irgendwelchen Exekutivämtern mit dem dicken Zapfen und vermutlich noch dem kommunal gesponserten Wohnraum, dass man quasi wirklich mit den Birkenstocks an allem von der subventionierten Stadtwohnung... mit dem Tram, das GA bekommt man vermutlich auch geschenkt, dann ins wohltemperierte Büro fahren kann und dort seinen gutmenschlichen Neigungen am besten nachlebt. Also das ist sozusagen der grüne Lebensentwurf. Aber die Grünen, wenn sie es ernst meinen, wenn sie nicht einfach nur rot sind und für sich selber schauen, dann müssten sie ja, meine Damen und Herren, müssten sie ja zusammen mit der SVP dafür kämpfen, dass diese gewaltige Umweltbelastung der Schweiz durch diese Zuwanderung zurückgefahren wird. Also... Widersprechen Sie mir, halten Sie dagegen, sagen Sie mir, wo ich irre. Ich bin gespannt und ich verspreche Ihnen, wenn ich einen Unsinn erzähle oder etwas vergesse, dann werde ich das sofort in dieser Sendung darlegen. Vor einigen Wochen habe ich dargelegt in dieser Sendung, dass Paul Richli, emeritierter Professor für Öffentliches Recht und ehemaliger Rektor der Universität Luzern, einen sehr interessanten... einen Vortrag, seine Studie vorgetragen hat. Wir waren zusammen auf dem Podium mit Professor Gerd Habermann von der Hayek-Gesellschaft und wir haben uns beschäftigt eben auch mit diesen EU-Verträgen. Ich habe etwas grundsätzlich gesprochen damals über die Bedeutung der Selbstbestimmung für Erfolg und Wohlstand unseres Landes, dass wir eben selber, die Schweizer, uns zutrauen, die Gesetze zu machen in unserem Land. Und deshalb ist es eben besser, weil wir besser wissen, was für uns gut ist. als irgendein Funktionär in Brüssel in seinem Glaspalast, der von Tuten und Blasen keine Ahnung hat und von der Schweiz am wenigsten. Also wir müssen selber bestimmen. Und Paul Richli, der Jurist, ehemaliger Mitarbeiter im Bundesamt für Justiz und eben erfolgreicher Rechtsprofessor und ehemaliger Rektor, hat dargelegt aus akademischer Sicht, dass dieser EU-Vertrag den schweizerischen Staat in seinen Grundfesten aushebelt und ganz tief hineinwirkt in das, was unsere Schweiz ausmacht, nämlich in den juristisch gefassten Mechanismus dieser Selbstbestimmung, in die juridifizierte Form, in die wir eben dieses Postulat der Selbstbestimmung, den Geist, den Mythos der Freiheit aus den Tälern der Innerschweiz heraus, herübergeweht, hier selbst in die dekadenten Schwemmlandebenen des Mittellandes und Zürichs, wie dieser Geist eben eingearbeitet wurde in das Wunderwerk unserer Institutionen. Sie verzeihen diese etwas hymnischen Ausdrücke, aber ich meine es ernst. Ins Wunderwerk unserer Institutionen. Und jetzt wird das einfach mit der Kettensäge aus Brüssel zerfräst und es findet eine systematische Kampagne der Irreführung in Bern statt. Man spielt das herunter, man verniedlicht das. Man versucht das als einen bilateralen Vertrag wie jeden anderen darzustellen. Man nennt das ein Stabilitätsabkommen, meine Damen und Herren. Wenn du dich einer anderen Macht unterwirfst, dann ist das die Stabilität des Friedhofs, dann ist das die Stabilität der Sklaverei, dann ist das die Stabilität einer Knechtschaftsexistenz. Das hat doch mit einer Selbstbewussten. würdigen, souveränen Selbstbestimmung überhaupt nichts zu tun mit einer Stabilität auf gleichberechtigter Stufe. Im Gegenteil, das ist das Gegenteil von Stabilität, was hier erwirkt werden soll. Und das zeigt eben Paul Richli in seiner Studie auf. Ich habe gesehen, heute auch in der NZZ, wir wollen das nicht verschweigen, ist über diese Studie jetzt auch berichtet worden, von der wir bereits gesprochen hatten. Ein sehr wichtiges Thema, mit dem wir uns auseinanderzusetzen haben. Aber Sie merken jetzt natürlich schon, Die Euroturbos, dass wenn eben diese 10-Millionen-Schweiz-Initiative angenommen werden sollte, dann wäre das natürlich auch ein glücklicher Todesstoss für dieses Unterwerfungsabkommen. Kriegsprofiteure in der Schweiz, das beschäftigt den Tagesanzeiger. Natürlich ganz schlimm, wenn die Schweiz von einem Krieg profitiert. Wir profitieren ja übrigens insofern auch davon, dass wir gar nicht im Krieg dabei sind, dass wir nicht abgeschossen, dass wir nicht umgebracht werden. Aber eben, das ist ja vermutlich auch eine schändliche Art, von einem Krieg zu profitieren, dass man davon nicht negativ betroffen wird. So als ob es die Kollegen da beim Tagesanzeiger sehnsüchtig darauf angelegt hätten, dass wir negativ vom Krieg betroffen werden. Schon noch schlimm, dass die Schweiz hier sogar noch profitiert, weil einfach bestimmte Rohstofffirmen in der Schweiz natürlich aufgrund der steigenden Preise entsprechend auch Auswirkungen auf ihren Geschäftsgang spüren. Der Showdown in Ungarn. spielt eine grosse Rolle in den Medien und auch da, also unsere Schweizer Zeitungen sind von A bis Z gegen Viktor Orban eingestellt, von der NZZ bis hin zum Tagesanzeiger Schweizer Fernsehen. Eine Propagandawand gegen diesen liberal-konservativen Politiker in Ungarn. Und ich gebe Ihnen einfach eine Wahrnehmung zu diesen Wahlen. 2010 als Orban an die Macht gekommen ist, mit deutlicher Mehrheit. Nachdem ein linkes Regiment abgewirtschaftet hat, hochkorrupt, lag Ungarn am Boden. Wirtschaftlich noch schnell schlechter dran als Griechenland. Miserabel. Zivilgesellschaft, diesen Begriff zu verwenden, noch nicht wirklich da, nach 80 Jahren. kommunistischer Herrschaft und Orbán hat meines Erachtens eine ganz grosse Leistung erbracht. Er hat eine bürgerliche Gesellschaft in Ungarn entstehen lassen und ich sehe das jetzt einfach anekdotisch auch in Form von jungen, liberal-konservativen Leuten, die sich mit einem gesunden, patriotischen Geist für ihr Land und für die Unabhängigkeit ihres Landes einsetzen. Viktor Orban hat diese Wirtschaft auf ein ganz neues Niveau gehoben, nach diesem Nahtoderlebnis 2010, Finanzkrise. Das wird einfach ausgeblendet. Und Orban hat damals, er hat mit mir darüber gesprochen, ich habe ihn interviewt, 2012 zum ersten Mal, er hat das erklärt, er hat gesagt, unser Problem war, dass ausländische Konzerne überpräsent in Ungarn waren. Und es fand ein Ausverkauf unserer nationalen Assets stand. Und ich musste dem einen Riegel schieben und habe gesagt, wir brauchen eine eigene Wirtschaft, wir brauchen einen eigenen Mittelstand. Übrigens das Gleiche, was man in vielen südamerikanischen Ländern nicht gemacht hat. Zum Beispiel Chile in den 70er Jahren ist von den USA faktisch übernommen worden in der Wirtschaft. Ungarn hat gesagt, nein, wir dürfen das nicht zulassen, dass die Ausländer uns das Tafelsilber von der Tischplatte nehmen. Wir brauchen eine ungarische Wirtschaft, wir brauchen ungarische Unternehmer und Betriebe. Und das hat er auch gemacht. Da gibt es natürlich Probleme, dann haben sie Unternehmen, Personen, die von Staatsaufträgen profitieren, dann haben sie da natürlich ein Filzproblem. Und das ist auch ein Problem, das sich dann ergibt. Aber man muss dieses Problem immer in Relation setzen zu dem, was eigentlich verhindert werden sollte. Man kann das nicht einfach im luftleeren Raum so aus der dekadenten Schweizer Wohlstandshochsitzbrille gewissermassen betrachten. Man muss sich da schon in die Verhältnisse des entsprechenden Landes hineinfühlen. Und vor diesem Hintergrund verliert natürlich die Polemik stark an. Gewicht Und dass eben unsere Zeitungen, unkritisch und ungefiltert, diese ganze EU-Propaganda gegen Ungarn übernehmen. Einfach weil Ungarn sagt, Entschuldigung, wir machen das, was eigentlich die EU schon längst machen sollte, nämlich eine konsequente Eindämmung der illegalen Zuwanderung, nämlich den Versuch, durch Diplomatie Frieden herzustellen mit Russland, nicht diese sinnlose Kriegsstrategie, die nichts bringt. Die Wahnsinnige ist, weil die EU es sich ja gar nicht leisten kann. Man hat ja gar nicht die Mittel, auch nicht die Ressourcen, die Rohstoffe. Für einen Krieg gegen Russland, das rohstoffreichste Land der Welt, ist ein kompletter Wirklichkeitsverlust. Und Orban sagt, das funktioniert nicht. Er sagt auch, dass die freie Meinungsäusserung besser ist als Zensur. Er setzt sich dafür ein, dass man mit China, Amerika, Russland gute Beziehungen hat. Und deshalb wird er angefeindet. Und weil er es sich nicht bieten lassen will, dass die EU sagt, weil ihr Ungarn nicht nach unserer Pfeife tanzt, sperren wir die Gelder, zahlen wir euch die Corona-Fonds nicht aus, erpressen wir euch mit dem Schwitzkasten des Finanzaushalts. Das ist doch die Situation. Und die mischen sich in einer Art und Weise in diesen Wahlkampf ein, die schärfstens kritisiert werden müsste. Aber unsere Medien sind einfach empört, wenn ein amerikanischer Vizepräsident eine Rede hält in Ungarn. Natürlich, die Amerikaner machen auch Ellbogenringen und mischen sich in andere Staaten ein und machen Druck, klar. Aber das hat ja nichts mit der Situation zu tun, die wir jetzt in Ungarn haben, wenn ein amerikanischer Präsident einfach eine Rede hält dort. Das ist ganz was anderes, als wenn die EU zum Beispiel Geheimdienste aus der EU plötzlich vertrauliche, abgehörte Telefongespräche an die Medien durchstechen, um da Ausschnittweise natürlich Skandale zu produzieren, um diese Regierung zu sabotieren, wenn man denen Gelder enthält, die ihnen eigentlich zustimmen würden, wenn man ihnen sagt, ihr seid kein Rechtsstaat. Das sagt eine Ursula von der Leyen, die seit Jahren in keiner offenen, freien Wahl mehr irgendwo gewählt wurde. Das sind die Gralshüter der Demokratie, meine Damen und Herren, an die man bereit ist, seine Seele zu verkaufen, wenn ich da in unsere Schweizer Medien blicke. Also meine Damen und Herren, wir haben keinen Grund in der Schweiz. Mit irgendeiner Arroganz auf andere Länder zu schauen, wenn ich mir vor Augen führe, wie unsinnig und kritiklos bei uns, bei Leuten, die es besser wissen müssen, einfach nachgebetet wird, was die anderen da bringen. Und wir sehen das eben auch am Beispiel Ungarn. Und diese Wahlen sind wichtig, weil da geht es darum, kann ein unabhängiges, souveränes Land, ein kleines Land, Aber ein Land, das... dank den Leistungen dieses Premierministers über seiner eigenen Gewichtsklasse spielt, kann dieses Land eigentlich bestehen? Oder wird das einfach gnadenlos in diesen Einheitsbrei der EU hineingewirkt? Das ist hier die Situation, die sich stellt. Und damit setze ich einen Schlusspunkt. Merci vielmals, Ihnen einen schönen Tag, ein fantastisches Wochenende. Und ich hoffe, es ist mir gelungen, Sie heute Morgen ein bisschen aufzurütteln, dass sie da mit... wachem Geist und pulsierenden Lebenssäften in diesen Freitag einsteigen können. Das wäre mein Ziel gewesen. Merci vielmals, bis bald, ich melde mich zurück. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf... dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche unabhängig, kritisch und ja auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen, wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst niemand zu unterhalten getraut, wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche, jedes Abo. ist eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt, denn unabhängiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabhängig kritischen und vielleicht auch gut gelaunten Lesern. Sie sind der Grund, warum wir machen können, was wir eben machen. Alle Abo-Optionen finden Sie auf unserer Website www.weltwoche.de sowohl für Print als auch digital und massgeschneidert auch für Deutschland. Und wenn Sie bereits Abonnent sind, Dann möchte ich mich an dieser Stelle einfach mal bei Ihnen bedanken und wünsche Ihnen nun viel Vergnügen beim nächsten Video.

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Massenzuwanderung heisst Wohlstandsverlust! Unsere Medien liegen wieder mal kolossal falsch. Viktor Orbán, bedeutender Staatsmann und Vorbild für die Schweiz

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Kapitel

  1. Einleitung und Begrüssung
  2. Schweiz und ihre Rolle in internationalen Konflikten
  3. Medien und ihre Rolle in der EU-Debatte
  4. NATO und das Verhältnis zur Schweiz
  5. Medienkritik und EU-Propaganda
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