Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Ferrari stellt erstes Elektroauto vor – Aktie stürzt ab

Anhören ( 1 min )
Ferrari stellt erstes Elektroauto vor – Aktie stürzt ab
Ferrari stellt erstes Elektroauto vor – Aktie stürzt ab
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Ferrari hat sein erstes vollelektrisches Serienmodell vorgestellt und damit an der Börse eine negative Reaktion ausgelöst. Wie mehrere Medien berichteten, verlor die Aktie des italienischen Sportwagenherstellers am Dienstag zeitweise rund 6 Prozent an Wert. Das Papier notierte am Vormittag bei 291,30 Euro.

Ferrari
Ferrari stellt erstes Elektroauto vor – Aktie stürzt ab
Ferrari

Das neue Modell trägt den Namen «Luce», italienisch für Licht. Der fünfsitzige Elektrosportwagen verfügt laut Ferrari über mehr als 1000 PS, beschleunigt in rund 2,5 Sekunden von null auf 100 Kilometer pro Stunde und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von über 310 Stundenkilometern. Der Preis soll bei rund 550.000 Euro liegen.

Ferrari-Chef Benedetto Vigna erklärte bei der Präsentation, beim «Luce» habe zunächst das typische Ferrari-Fahrgefühl im Mittelpunkt gestanden und erst danach die Elektrotechnologie. Das Fahrzeug solle sich «wie ein Ferrari» anfühlen.

Kritik gab es vor allem am Design des Fahrzeugs, das von vielen Beobachtern als futuristisch und wenig markentypisch beschrieben wurde. Am Entwurf arbeiteten auch die Designer Jony Ive und Marc Newson mit, die zuvor unter anderem Produkte für Apple gestaltet hatten. In sozialen Medien äusserten zahlreiche Nutzer Zweifel daran, ob der Wagen noch den klassischen Ferrari-Charakter verkörpere.

Ferrari verfolgt beim Umbau zur Elektromobilität eine vorsichtige Strategie. Bis 2030 sollen nach Unternehmensangaben lediglich rund 20 Prozent der Modellpalette reine Elektroautos sein. Der Rest soll weiterhin aus Hybrid- und Verbrennermodellen bestehen.

Auch andere Luxusmarken gehen beim Umstieg auf Elektromobilität zurückhaltend vor. Lamborghini verschob sein erstes vollelektrisches Modell zuletzt auf das Jahr 2029. Hintergrund sind Unsicherheiten über die Nachfrage im Markt für elektrische Luxussportwagen.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 02.06.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.