Van Quickenborne, Sunak, Murty, von der Leyen, Böhmermann, Schönbohm, Faeser, Schallenberg, Selmayr, Albert II., Gracia Patricia, Kim Jong Un
Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Van Quickenborne, Sunak, Murty, von der Leyen, Böhmermann, Schönbohm, Faeser, Schallenberg, Selmayr, Albert II., Gracia Patricia, Kim Jong Un

Van Quickenborne, Sunak, Murty, von der Leyen, Böhmermann, Schönbohm, Faeser, Schallenberg, Selmayr, Albert II., Gracia Patricia, Kim Jong Un

Vincent Van Quickenborne, Geburtstagskind, machte Manneken Pis, dem Wahrzeichen seiner Heimatstadt Brüssel, keine Ehre. Erst musste sich der belgische Justizminister für Gäste seiner Party entschuldigen, weil die an einen Streifenwagen uriniert hatten, der zu seinem Schutz vor seinem Haus stand. Dann tauchte ein Video auf, das ihn selbst mit eindeutiger Handbewegung zum Hosenschlitz zeigt.

Rishi Sunak, verlorener Sohn, kam unverhofft zu einem diner à deux mit Ehefrau Akshata Murty. Eigentlich hätte der indisch-stämmige Briten-Premier an einem Empfang anlässlich des G-20-Gipfels in Neu-Delhi teilnehmen sollen. Doch da so gut wie alle Strassen aus Sicherheitsgründen auch für Promis gesperrt waren, blieben die beiden beim trauten Abendessen.

Ursula von der Leyen, Sauberfrau, hats selber lieber schmutzig – jedenfalls beim Reisen. Erst nach monatelangem Mauern beantwortete die EU-Kommission Fragen und gab preis, wie oft die Chefin mit dem Privatjet unterwegs war: 57 Mal. Auch Flüge von Brüssel nach Zürich, München oder Strassburg, die leicht mit Linie zu erreichen wären. Ach ja. Alle anderen 27 EU-Kommissare kamen zusammen auf 29 Flüge.

Jan Böhmermann, Spassbremse, ist uneinsichtig. Sein TV-Magazin «Royale» habe keine Unwahrheiten verbreitet, beteuerte der Komiker. Diese Behauptungen seien «bösartiger Bullshit». Warum er nun mit Klagen bedroht werde, kommentierte er mit: «Weiss nich, Digga?!» Böhmermann hatte Vorwürfe gegen den Ministerialbeamten Arne Schönbohm erhoben, aufgrund derer dieser von Innenministerin Nancy Faeser entlassen wurde. Die Beschuldigungen haben sich mittlerweile als falsch herausgestellt.

Alexander Schallenberg, Schall-und-Rauch-Politiker, rudert zurück. Österreichs Aussenminister will den Konflikt mit Martin Selmayr, dem Botschafter der EU in Wien, schnell vergessen. Selmayr hatte seinem Gastland vorgeworfen, Moskau «Blutgeld» zu zahlen, weil es noch immer Energie aus Russland importiere. Obwohl Schallenberg den europäischen Undiplomaten zuerst ins Aussenamt einbestellt hatte, meinte er nun: «Es ist alles gesagt.»

Albert II., Operettenfürst, erinnert sich an die Ratschläge seiner Mutter Gracia Patricia: «Allen zuhören, bevor man eine Entscheidung trifft. Aber am Ende immer auf sein Herz, seinen Instinkt, seinen ersten Eindruck vertrauen.» Dieser erste Eindruck habe fast nie getrogen. Nun, ausser vielleicht bei der Wahl seiner Ehefrau.

Kim Jong Un, Ferrophiler, baut seine Spielzeugeisenbahn im 1:1-Massstab aus. Nordkoreas Diktator fuhr nicht nur im Privatzug zum Treffen mit Wladimir Putin nach Russland. Neben seinem privaten Ferienresort an der Ostküste liess er sich auch noch einen weiteren privaten Bahnhof bauen.

Zusammengestellt von Wolfgang Koydl

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 02.06.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.